Donnerstag, 25. Mai 2017

Politiker werden aufmüpfig: Haben die Kirchenführer den Bogen überspannt?

Jesus hat sich nicht in die Politik eingemischt, er ist nicht gegen die römische Herrschaft zu Felde gezogen und hat auch keine Demo gegen die Ausbeu-
tung der Tagelöhner ange-
zettelt. - Sollte bzw. darf die Kirche sich in die Tagespolitik einmischen, und wenn ja, mit welcher Intensität? 

Solche Fragen kochen immer wieder hoch, erst recht seit den zahlreichen Äußerungen von deutschen Kirchenführern zu Flüchtlingsfragen. Damit stoßen sie jedoch nicht auf ungeteilte Zustimmung; sowohl Kirchenleute wie auch Professoren und Politiker sehen es z.T. mit Skepsis, dass die Kirche sich damit zu einem politischen Lobbyisten mache wie andere auch. Und so wundert es auch nicht wirklich, dass immer mehr Politiker auf-
mucken und daran erinnern, dass die Kirche von Jesus einen Auftrag bekommen hat, nämlich das Evangelium zu verkünden.
Soll heißen: Jeder Christ kann und darf sich politisch engagieren, aber es ist die Frage, ob Bischöfe das Recht haben, für die ganze Kirche politische (einseitige) Erklärungen abzugeben...

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