Mittwoch, 17. Mai 2017

Warum ich den Milliardär George Soros nicht um 100.000 Euro für den "Kreuzknappen" bitte

Manchmal denke ich, wie scha-
de das doch ist: Viele, viele Ideen und Links sind in mei-
nem Archiv gespeichert, viele Themen rund um Kirche und Welt warten geradezu auf Bearbeitung - aber mir sind leider zeitlich und gesundheit-
lich deutliche Grenzen gesetzt. Ich könnte glatt ein, zwei Re-
dakteure einstellen
, wenn ich das nötige Kleingeld dafür hätte.

Solche Sorgen plagen die Gruppierung "correctiv" eher nicht. Die vor al-
lem, aber nicht nur zum Kampf gegen "Fake-News" und Hass bei "Face-
book"
eingesetzte Journalisten-Truppe wird großzügig finanziell unter-
stützt, und von den Chef-Gehältern dort kann manch anderer Redakteur nur träumen.
Das Geld kommt aus einer Stiftung, über die auch einiges zu sagen wäre, und aus Spenden, zum Teil aus sehr großen Spenden. So heißt es unwider-
sprochen, der US-Milliardär George Soros habe "correctiv" gleich zweimal 100.000 Euro spendiert. - Der Mann ist allerdings nicht ge-
rade das, was man ein unbeschriebenes Blatt nennen würde ---> HIER und HIER, und insbesondere in Teilen Osteuropas ist er eine uner-
wünschte Person... ---> HIER !
Zur Qualität der Arbeit von "correctiv" gibt's einiges anzumerken, erst neulich gab's sogar bei Journalisten-Kollegen Empörung über die Story über das Sexualleben einer AfD-Politikerin; die weitere Veröffentlichung wurde sogar einstweilig gerichtlich untersagt. - Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER

Also - ich hab's mir überlegt, mein Bettelbrief an George Soros bleibt ungeschrieben. Ist wohl besser so...