Freitag, 2. Juni 2017

Böse Überraschung: Präsident Trump hält sein Wahlkampf-Versprechen und verlässt Pariser Klimavertrag!

Jetzt sind fast alle wieder empört. Sogar der Vatikan, der in letzter Zeit den Ka-
tholizismus immer mehr als Klima-Religion zu verstehen scheint, macht gleich ein Drama draus und spielt den Belei-
digten
: Das Vor-
gehen Trumps sei "eine Brüskierung des Vatikans", lässt man verlauten, eine aggres-
sive Wortwahl, die man sich z.B. gegenüber führenden Politikern als Ab-
treibungs-Befürwortern verkneift. ---> HIER !

Die Medienberichterstattung hierzulande ist mal wieder fast einheitlich:
Da sind auf der einen Seite die Guten (logisch, das sind wir!) und auf der anderen Seite ist der ewig Böse (logisch, das ist Donald Trump!).
Während sich alle Staaten, so die Medienbotschaft, schön brav an den Pariser Klimavertrag halten, will der böse Donald nicht mehr mitspielen und steigt mit der Begründung aus, das koste nur und bringe wenig, vor allem vernichte es amerikanische Arbeitsplätze, während Länder wie China immer noch munter ihre Umwelt verschmutzen würden; daher wolle er einen besseren Klimavertrag neu verhandeln.

Schaut man ein bisschen genauer, stellt man mehr oder weniger überrascht fest, dass Donald Trump mit dieser Ansicht gar nicht so alleine steht; es gibt erhebliche - auch wissenschaftliche - Kritik am Pariser Ab-
kommen, das bei Lichte betrachtet mehr Schein als Sein ist und erhebliche Schwächen bei der konkreten Durchführung hat.

Donald Trump hat der Politik des kleinsten gemeinsamen Nenners und des Wir-müssen-das-aber-in-dreißig-Jahren-irgendwie-schaffen einen emp-
findlichen Dämpfer verpasst. Wer weiß, wofür das langfristig gut ist...

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER und (Datum beachten!) HIER und HIER und HIER !