Dienstag, 27. Juni 2017

Das wird Papst Franziskus aber nicht freuen: Bürgermeisterin von Rom will keine Flüchtlinge mehr aufnehmen!

In Italien steigt der Unmut in der Bevölkerung ange-
sichts immer noch anschwellender Flüchtlingszahlen über die Mittelmeer-Route.
Es ist im Grunde ähnlich wie in Deutschland: Die ferne Staatsregierung ist weit weg von dem täglichen Ärger und dem riesigen Aufwand, den die Kommunen zu leisten haben. Da kann auch einer als reformfreudig gel-
tenden Bürgermeisterin mal der Kragen platzen, und so hat das Stadtober-
haupt von Rom, Virginia Raggi, nun ihrem Verdruss Luft gemacht - in einem Schreiben teilt sie mit, man sei nicht mehr in der Lage, weitere Migranten aufzunehmen. ---> HIER !
Kritik geht auch in Richtung Europa, denn gerade Italien ist als Ankunfts-
land besonders strapaziert und fühlt sich von anderen Staaten, die deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen müssten, sehr unfair behandelt. Allein in die-
sem Jahr werden 200.000 Neuankömmlinge erwartet.

Dass die Flüchtlingskosten (auch zur Beruhigung der Steuerzahler)
in den Schätzungen gerne zu niedrig angesetzt werden, ist inzwischen be-
kannt; so wurden aus 20 Milliarden jährlich vor kurzem nach Aussage des Entwicklungsministers 30 Milliarden Euro jährlich für Deutschland, und pessimistische Prognosen von Finanzexperten sehen noch ganz andere Summen auf uns zukommen; man schaue z.B. ---> HIER !

Die Staatsverschuldung ist gigantisch, sodass die nächsten Generationen noch abbezahlen müssen (das Geld fehlt dann für Soziales), und gerade erfahren wir, dass Schätzungen davon ausgehen, dass die Hälfte aller Rentner in Deutschland künftig unter Armut zu leiden hat, und das nach einem arbeitsreichen Leben und jahrzehntelangem Einzahlen in die Rentenkasse ---> HIER !