Mittwoch, 19. Juli 2017

Katholisches Wohnprojekt in Köln: Meine Nachbarn, die Flüchtlinge...!

Dank der Zuschrift eines aufmerksamen Lesers kann ich wieder einmal das tun, was ich am allerliebsten blogge:
Über eine besonders positive Story berichten!

In Köln gibt es ein viel beachtetes Wohnprojekt der katholischen Kirche, bei dem
in einem geräumigen Gebäude kleine Wohnungen entstanden sind, die an anerkannte Flüchtlinge und an Deutsche vermietet werden. Alles sieht piccobello aus, und vor allem: das Miteinander funktioniert!

Der gute Mann, der das durchgezogen hat, ist ein piffiger und energie-
geladener Manager der kirchlichen Wohnungsbaugesellschaft.
Er zeigt, dass  man mit Beharrlichkeit viel erreichen kann; das hat er bereits in Berlin und anderswo mit sozialen Wohnungsprojekten unter Beweis gestellt, die auch in der Politik Aufmerksamkeit fanden.

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER !
Was wir eigentlich immer schon wussten: Das Miteinander kann funktionieren - wenn die Voraussetzungen stimmen, und wenn die "rich-
tigen" Leute stets ein Auge auf das laufende Projekt haben. Oft genug ist
ja das genaue Gegenteil der Fall, und da sind die Probleme quasi vorpro-
grammiert: Riesige Massenquartiere, Unterbringung auf engstem Raum, wenig Kontakte...

Ein kleines "Aber" sei mir gestattet: Hier hat Kardinal Woelki ein großes Herz bewiesen. Aber wie geht es denn nun weiter, wo bleiben die nächsten Projekte...?