Sonntag, 2. Juli 2017

Vatikan: Papst Franziskus als Ausbeuter?

Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Jede(r) von uns hat Stärken, aber auch Schwächen. Ist man nur ein Otto Normalkatholik, dann hat das allerdings weitaus geringere Aus-
wirkungen, als wenn man ein hoher kirch-
licher Verantwortungsträger ist.
Auch ein Papst ist nur ein Mensch, ein sündiger Mensch wie wir. Wichtig ist für alle, die in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kirche hohe Ämter ausüben, dass sie sich selbst im Griff haben.
Über die aktuellsten Geschehnisse im Vatikan hinaus wissen wir um "Ausrutscher" von Papst Franziskus, die seine "Sonnensei-
ten", die es ja auch erfreulicherweise gibt, wieder etwas schmälern. Sie, liebe Leser, kennen so einige seiner (verbalen) Ausrutscher; ich muss das gar nicht wieder hochkochen.

Aber wie ist Papst Franziskus eigentlich als Chef im Vatikan? - Auch da scheint es Sonnenseiten ebenso zu geben wie Schattenseiten. Ein Vatikan-Korrespondent wurde schon 2014 deutlich: "Die vatikanischen Mitarbeiter haben unter Franziskus Schwierigkeiten, die gleiche Motivation zu ent-
wickeln wie unter Benedikt XVI. Die kleinen Angestellten haben den Ein-
druck, dass durch ... eine Abschaffung der Altersvorsorge an ihnen das Beispiel der Kirche der Armen statuiert werden soll."
Wenn es im Vatikan Angst um den eigenen Arbeitsplatz gibt (siehe auch
die Rauswürfe durch persönliches Eingreifen des Papstes)
und sogar die gefürchteten Zeitverträge, dann ist das nicht wirklich gut, finde ich.

Man lese ---> HIER und HIER