Freitag, 11. August 2017

Identitären-Schiff "C-Star" manövrierunfähig: Die "Tagesschau" in akuter "SEH-NOT"...?

Zum Zeitpunkt, da ich dies schreibe, weiß es niemand genau, auch die "Tagesschau" nicht. Vielleicht klärt sich das innerhalb von Stunden,
aber es ist schon ein wenig befremdlich, wenn ein  Ereignis in den Medien groß rausgebracht wird, indem man sich im wesentlichen auf die Aussage eines privaten Flüchtlingshelferschiffes im Mittelmeer verlässt.

Man kann lange und konträr über die Aktion der von Identitären disku-
tieren, im Mittelmeer zu  kreuzen und private Helferschiffe zu beobachten und vielleicht sogar zu stören. Ich habe die diesbezüglichen Ereignisse der letzten Woche nicht komplett verfolgt, weiß aber, dass man das Schiff und dessen Mannschaft mit allerlei Tricks und Falschbehauptungen in diverse Schwierigkeiten gebracht hat.

Wenn ich das richtig sehe, ist die "C-Star" seit etlichen Stunden laut Beobachtern bewegungslos an der selben Stelle, und nun erfahren wir
aus der "Tagesschau" und anderen Medien, dass eines der Retterschiffe im Mittelmeer mitgeteilt hat, die "C-Star" sei in Seenot und man habe Anweisung, zu Hilfe zu eilen.
Die Frage ist nur, ob wirklich ein Fall von Seenot vorliegt, oder ob die Medien eher einen Fall von "Seh-Not" haben. Kann sein, dass die Dar-
stellung der Gegner der "C-Star" vollkommen zutreffend ist, kann aber auch sein, dass es wieder einmal eine Falschmeldung ist.

Die "C-Star" selbst teilt jedenfalls mit, man sei überhaupt nicht in Seenot, sondern man habe ein technisches Problem und habe deshalb für einige Zeit den Hauptmotor ausgeschaltet und dies den Vorschriften entspre-
chend mitgeteilt, damit andere Schiffe sich fernhalten.

Ob die "Tagessschau" recht hat?  Kann durchaus sein, aber die
Art und Weise, wie berichtet wird und wie auch sofort in die Schublade "rechtsradikal" einsortiert wird, behagt mir nicht. Ist das guter Journalismus?

Man schaue (und achte auch, wo vorhanden, auf die Leserbriefe)
Bitte
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