Samstag, 12. August 2017

Wenn Gloria von Thurn und Taxis etwas zu GENDER schreibt, ist das für Journalisten natürlich "Einmischung"!

Es sind manchmal die sprachlichen Feinheiten.
Hätte ein führender GRÜNEN-Politiker
dazu Stellung genommen, hätte dann der "Bayerische Rundfunk" auch ge-
schrieben, dieser "mischt sich ein"?

Jedenfalls hat die katholische Fürstin für manche Journalisten und Homosexuelle die Dreistigkeit besessen, sich im Rahmen eines Artikels in der Regensburger Bistumszeitung, bei dem es anlässlich des Festtages vom 15. August ("Mariä Himmelfahrt") hauptsächlich um Gebet und Maria ging, nicht voller Jubel über 60 verschiedene Geschlechteridenti-
täten zu äußern, wie man sie in sozialen Netzwerken vorfinden kann.
Die böse, böse Fürstin Gloria, mischt sie sich doch tatsächlich ein - dürfen Katholiken das denn eigentlich überhaupt noch ungestraft tun -
die Medien sind doch eigentlich für linkslastige Meinungen gedacht, oder wie verhält sich das...???

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