Samstag, 2. September 2017

Grausame Tötungen: Soll man solche Bilder von den Bluttaten der IS-Terroristen zeigen?

Ich habe lange überlegt, ob ich darauf verlinken soll, was einige Zeitungen sehr anschaulich über ein  Propaganda-Video 
des IS ihren Lesern zeigten, so z.B. die österreichische "Kronen Zeitung" über
ein Video zu Beginn des islamischen Opferfestes vom 13.9. 2016

Ich denke, wenn es als eindringliche War-
nung gedacht ist, sehr, sehr wachsam zu sein bezüglich weiterer geplanter Untaten des IS einschließlich denkbarer Terroranschläge z.B. in Deutschland, dann ist die Verlinkung nicht nur vertretbar, sondern hilfreich, insbesondere auch, um Politiker an ihre Verantwortung für Sicherheitsmaßnahmen zu erinnern... ---> HIER !

Deutschland im Jahr 2017 ?!... ---> HIER !
Die nächsten Anschläge (auch von Al-Qaida) werden befürchtet, z.B. auf Bahnanlagen oder Züge ---> HIER !

Kommentare:

  1. Und auch die nächsten Anschläge werden wieder nichts mit dem Islam zu tun haben!

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  2. Führende Politiker, zumal in Wahlkampfzeiten,
    möchten natürlich, dass die Bevölkerung NICHT an sowas
    erinnert wird. Das Volk soll sich sicher fühlen.
    Denn wenn die Leute wüssten, wie groß die Gefahr ist,
    würden noch mehr AfD wählen.

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  3. Ein Münchner auf Erden2. September 2017 um 19:53

    Was wird besser, wenn man solche Bilder nicht zeigt?
    Nichts wird besser, die Ermordeten bleiben tot,
    aber sie können nicht mehr als Warnung dienen!
    Man muss die Blutszenen nicht unbedingt in allen Details
    zeigen, das ist schreckich.
    Ich habe voriges Jahr ein Video gesehen, bei dem der IS
    einen Mann in einem Käfig bei lebendigem Leib verbrannt
    hat, bis er zu Asche zerfiel. Ich konnte die halbe Nacht
    nicht schlafen!
    Wer die Greueltaten verschweigt,
    der nimmt den deutschen Bürgern auch die Chance,
    sich mental auf die Gefahr einzustellen,
    dass Anschläge ganz real werden können.
    Also nur keine Scheu, werter Kreuzknappe!

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  4. Sie haben darauf hingewiesen, dass dieses Video aus
    dem Jahr 2016 stammt. Ich vermute mal, Sie befürchten
    aktuell im Zusammenhang mit dem diesjährigen Opferfest
    irgendwelche Aktionen.
    Aktuell soll der Zugverkehr besonders gefährdet sein,
    aber was heißt das schon?
    Wir wohnen in der Nähe der Schnelltrasse für ICE zwischen
    Frankfurt und Köln, und da ist es so (woanders sicher auch),
    dass die Gleise völlig ohne irgendeine Absperrung an vielen
    Stellen zugänglich sind, ein Kinderspiel, da etwas zu
    manipulieren.
    Was das für eine ICE bedeuten kann, der mit mehr als 250 kmh
    da heranbraust, dürfte bekannt sein.
    Es war mir immer schon völlig unbegreiflich, wie man eine
    Schnellstrecke derart ungeschützt lassen kann.
    Warnschilder "Betreten verboten, nur Dienstweg!" werden
    Terroristen vermutlich nicht sonderlich beeindrucken.

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