Sonntag, 10. September 2017

"Ich war gern in der FDJ" - Kleine Erinnerung an das DDR-Vorleben von Angela Merkel

Um sofort am Anfang klar Position zu beziehen: Ich kann gut damit leben, dass Angela Merkel in ihrer DDR-Zeit recht aktiv innerhalb des SED-Systems mitgewirkt hat, denn Menschen können sich ändern. Es war vor allem aus "Oppor-
tunismus"
, wie sie selbst ein-
räumt, und weniger aus innerer Überzeugung. Journalisten haben da allerdings schon vor ein paar Jahren ein paar interessante Details ausgegraben. 

Man lese ---> HIER und HIER und HIER und HIER !
Ergänzend zwei Videos ---> HIER und HIER !
Was würden Sie denken, liebe Leserinnen und Leser, wenn diese Merkel-Geschichte ausgerechnet jetzt groß und breit in etlichen "Mainstream"-Medien verbreitet würde, damit die Wähler sich in zwei Wochen an der Wahlurne daran erinnern?
Richtig, das wäre ziemlich niederträchtig. Na, dann passt diese Geschichte ja wohl auch, die ebenfalls Jahre zurückliegt, aber bei der noch nicht mal raus ist, ob sie überhaupt stimmt - man achte auf die vielen Leserkommentare bei der verlinkten Zeitung! ---> HIER !

Kommentare:

  1. Ich könnte auch mit der FDJ-Vergangenheit unserer Kanzlerin leben, wenn sie zwischenzeitlich ihre Gesinnung gewechselt hätte.

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    1. Und woran erkennen Sie, daß Frau Merkel immer noch ideologisch dem Marxismus-Leninismus verpflichtet ist?

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  2. Sehr guter Hinweis auf die heuchlerischen Methoden
    von Journalisten! - Wäre die Veröffentlichung einer
    mehr als vier Jahre alten E-Mail, die evtl. von AfD-Frau
    Weidel stammt, nicht ausgerechnet zwei Wochen vor der
    Wahl erfolgt, würde sich die Auseinandersetzung damit sicher
    lohnen. So aber ist zu offensichtlich, dass es sich nur um
    Wahlpropaganda und wahrscheinlich auch um "Fakenews" handelt.
    Die Behauptung der Journalisten steht auf sehr wackeligen
    Beinen, es gibt nur eine einzige Aussage darüber, und die
    stützt sich einzig auf einen Spitznamen von Frau Weidel,
    den Dutzende von Leuten kannten - und damit auch als Fälscher
    in Frage kommen.

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  3. Einzig heuchlerisch ist Knappes Trick, wenn er versucht die potentiell demokratiefeindliche und rassistische Gesinnung von Frau Weidel mit der der Kanzlerin auf eine Stufe zu stellen. Bei Merkel weiß jeder Wähler, dass dem nicht so ist, bei der AfD ist das nicht bei allen Mitgliedern klar, weshalb die Nachricht über die Mail so wichtig ist, um diese Leute richtig einordnen zu können.

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    1. Sie meinen die Nachricht über die vielleicht
      gefälschte Mail?
      Frau Weidel hat jedenfalls noch niemand von den
      großen Errungenschaften des DDR-Sozialismus zu
      überzeugen versucht,
      und sie hat auch noch nicht Hunderttausende von
      nicht Asylberechtigten ins Land gelassen und damit
      eine Lawine von Problemen finanzieller und sicher-
      heitstechnischer Art ausgelöst.

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    2. Warum postet eigentlich ein Menschenfeind wie Sie tagtäglich auf einem katholischen Blog? Und warum veröffentlicht ein katholischer Blogger Ihre Hetze auch noch?

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    3. Ja, das würde ich auch gerne von Ludger wissen.

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    4. Wie soll ich diese Fragen beantworten, lieber Sebastian? Ich kenne weder die Beweggründe des Herrn Becher noch die des Herrn Kreuzknappen.

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  4. Angela Merkel war also eine Opportunistin.
    Und selbstverständlich war sie völlig unschuldig
    an der Propaganda der FDJ/SED.
    Jetzt brauchen wir nur noch Leute, die ihr die
    Unschuld glauben.

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    1. Kein Problem, diese Leute werden am 24.9. die Mehrheit sein. Auch wenn das den rechten und linken Hetzen wie "Mister XY" nicht passt.

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  5. Es gibt noch eine ganze Reihe anderer Leute in Politik
    und Medien mit einer unrühmlichen DDR-Vergangenheit.
    Ein Beispiel ist Maybrit Illner:
    https://twitter.com/karlheppner/status/906433842994716672

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  6. Der Kreuzknappe hat christlich recht:
    Menschen ändern sich, und wir alle tun gut daran,
    nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen.
    Das sollte dann aber auch für den Kardinal aus Köln gelten.
    Manche seiner Aussagen sind an Einseitigkeit kaum zu
    überbieten.

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  7. Ein Experte sagt, dass die Politik von Merkel
    unverantwortlich ist:
    http://www.focus.de/politik/videos/beissende-kritik-an-kanzlerin-ihr-rettet-die-falschen-experte-macht-merkel-fuer-asylkrise-verantwortlich_id_5285400.html

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  8. Es ist geradezu peinlich, wie kurz vor den Wahlen alle möglichen Tricks eingesetzt werden, um den Erfolg der AfD noch irgendwie zu bremsen.
    Nun soll eine vier Jahre alte E-Mail Frau Weidel unter-
    geschoben werden.
    Ich zitiere aus dem verlinkten "WELT"-Artikel den Leser
    Konrad B.
    "Ob diese angebliche Mail echt oder schlicht eine gezielte Verleumdung ist lässt sich sicher nach 4 Jahren nicht mehr per IP Adressierung zweifelsfrei feststellen oder aus dem Weg räumen. E-Mail Sendeprotokolle im e-Mail Programm des Senders oder Empfängers dagegen lassen sich jederzeit auf jedes Datum und Absender problemlos fälschen. Interessant für mich ist hier eher die Intension des angeblichen Empfängers, der eine derartige E-Mail 4 Jahre quasi konserviert um sie dann im entscheidenen Augenblick mit eidesstattlicher Versicherung der Welt zur Verfügung zu stellen."

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  9. 27. August (2017). Die Spitzenkandidatin (Weidel) gesteht vor 160 Zuhörern: "Ich gebe ganz offen zu und muss mir auch sehr oft anhören: Ich bin typische Wutbürgerin." - Die bürgerliche AfD-Frontfrau, auf einmal eine furiose Wutbürgerin? Gar so plötzlich kam das wohl nicht. Wütend zeigte sich schon in jener Zeit, als die promovierte Volkswirtin begann, im AfD-Vorläufer "Wahlalternative 2013" aktiv zu werden. Ihre damaligen Bekannten berichten von einer ganz anderen Weidel – mit Neigung zu Verschwörungstheorien und Hassjargon.
    http://hd.welt.de/titelseite-edition/article168486692/Die-E-Mail-die-sie-nie-geschrieben-haben-will.html

    Hier – unten im Artikel – die Abbildung der Original-Mail, zu der eine eidesstattliche Versicherung des Empfängers vorliegt:

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/afd-spitzenkandidatin-alice-weidel-email-rechtsradikal

    Und warum wehren sich gewisse AfD-/Weidel-Fans eigentlich so vehement gegen die Echtheit der Mail? Sie müssten doch im Gegenteil begeistert vom Inhalt sein und deshalb dafür plädieren, dass Weidel das selbstverständlich so gemailt hat – eine, die sich genau das auszusprechen traut! Gelle? Oder …?

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    1. So sehr ich mich auch anstrenge,
      beim verlinkten Text finde ich die Original-Mail nicht,
      nur angebliche Zitate daraus.
      Man lese die 1000 Leserzuschriften, da erfährt man z.B.,
      warum die Mail wahrscheinlich gar nicht aus Deutschland
      stammen kann...

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  10. ein denkender Wähler10. September 2017 um 13:18

    Die angebliche Mail von Weidel
    ist sicher das Werk von russischen Hackern.
    Oder auch vom FBI.
    Oder Erdogan.
    Oder...
    Der Zeitpunkt der Veröffentlichung macht die böse Absicht
    zu offensichtlich. Sehr ungeschickt gemacht.

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  11. Wie auch immer: Mir graust es davor, WUTbürger/-innen (Aussage Weidel noch Ende August 2017: Ich gebe ganz offen zu: Ich bin typische WUTbürgerin) à la AfD im Parlament vertreten zu sehen.

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