Montag, 4. September 2017

Kardinal Woelki ist mal wieder wütend, diesmal wegen zurückgeschickter Flüchtlinge!

Die Zahl der politischen Statements des Kölner Kardinals wird lang und länger, verpackt z.B. als "Wort des Bischofs", das als Video-Serie im Auftrage des Kölner Ordinariates produziert wird.
Man schaue... ---> HIER !
Aktuell ärgert sich der Oberhirte
über die "zynische" deutsche Flüchtlingspolitik. Zurückgeschickte Mittelmeer-Flüchtlinge erlebten den Horror in libyschen Flüchtlingsla-
gern, wo sie verprügelt und verge-
waltigt würden. Es sei aber unsere Aufgabe als Christen, "notleidenden Flüchtlingen" zu helfen, "ganz egal wie und wo"  ---> HIER und das Video mit der Ansprache HIER ! Notleidende Flüchtlinge? - Wie verträgt sich das dann aber mit seiner Forderung, Flüchtlinge aus "sicheren" Ländern möglichst schnell ab-
zuschieben? Sind die nicht notleidend?  ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Die Argumentation von Kardinal Woelki greift zu kurz.
    Erst durch die privaten Helfer im Mittelmeer kommt es zu
    deh bekannten schlimmen Zuständen. Gäbe es keine Dutzende
    von Schiffen, die in Strandnähe von Libyen hin und her
    fahren, würden die Flüchtlinge wohl kaum mit ihren Booten
    aufs Meer hinausfahren.
    So aber können sie sicher sein, aufgelesen zu werden,
    und das traurige Spiel nimmt seinen Lauf.
    Warum baut die katholische Kirche nicht in Nordafrika
    Zentren auf, die Flüchtlinge beraten?
    Warum lässt man zu, dass diese in ihr Elend laufen?

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  2. Kann man einen Kardinal eigentlich noch ernst nehmen,
    der jede Woche gegen was anderes protestiert?
    Ich jedenfalls nicht.

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  3. Kardinal Woelki sollte sich was schämen!
    Diejenigen, die am schlimmsten in NOT sind, haben nämlich
    weder Geld noch Kraft, um dem Elend zu entkommen.
    Darüber verliert der Kardkinal in seiner neuesten Erklärung
    aber kein Wort!
    https://twitter.com/daspunkt/status/902602915310952449

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  4. Vielleicht hätte der übereifrige Kardinal die
    300.000 Euro, die ein fragwürdiges "Event" im Kölner Dom
    gekostet hat und dass er in den höchsten Tönen gelobt hat,
    in die Anschaffung eines Rettungsschiffes investieren sollen?!

    https://www.youtube.com/watch?v=RIL2CcA23J4

    Warnung: Grauenhaftes Video aus dem Kölner Dom!

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  5. Könnte man den Kreuzknappen und die weltfernen Eremiten wirklich ernst nehmen, müsste man ihnen den unterschied zwischen einem sicheren Herkunftsland und den Zuständen in Libyen erklären. Aber sicherlich wäre das vergebene Liebesmüh...

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  6. Frage an Kardinal Woelki:
    Wenn Sie dieser Meinung sind, wie in diesem Video,
    dann würde mich mal interessieren:
    a) Was haben Sie konkret in der Bischofskonferenz unternommen,
    um für Ihre Auffassung zu werben?
    b) Sie verfügen bekanntlich über sehr gute Beziehungen
    zur Politik, mehrfach wurden Sie zusammen mit Angela Merkel
    fotografiert: Wenn das so sein sollte, wie Sie behaupten:
    Wo sind Ihre Protestbriefe an die Bundesregierung?
    Wann haben Sie entsprechende Gespräche geführt?
    Merke: Fordern kann jeder, aber selbst konkret etwas tun,
    da wird es bei einigen Oberchristen peinlich.

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  7. Ordinariatsgeschädigter4. September 2017 um 13:58

    Seine Bischofskollegen schweigen lieber zu diesen
    häufigen (Selbst-)Darstellungen aus Köln.

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  8. Was würde der Herr Kardinal wohl zu einer Realityshow im Fernsehen sagen, die ihren Kandidaten eine Verhundertfachung ihres Einkommens verspricht, sofern sie es schaffen, auf einem Schlauchboot ein paar Kilometer übers Meer zu fahren?

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  9. Kardinal Woelki kann tun und sagen was er will, die Tradi-Meute fällt sowieso über ihn her.

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    1. Ich bin total wütend, daß die Berliner Wölki nach Köln zurückgeschickt haben.

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