Donnerstag, 21. September 2017

Neues aus Trier: Zeitung schreibt über "Bauchweh" von Bischof Ackermann!

Naja, die neuen Probleme sind eigentlich die alten Probleme: Seit einiger Zeit knirscht es im Getriebe, nicht nur was die Personalpolitik des ältesten deutschen Bistums betrifft, sondern
z.B. auch wegen der Zusammenlegungen von Pfarreien zu Großraum-Seelsorgeräumen.
In anderen Bistümern wird es gewiss Ähnliches geben, aber die Dauer und Heftigkeit in Trier ist schon beachtlich - und traurig!

Die Konflikte summieren sich, wie ich schon vor einigen Wochen über das Bistum von Bischof Ackermann schrieb ---> HIER !
Immer wieder erscheinen Artikel, die zeigen, wie sauer Gläubige sind ---> HIER und HIER !
Gestern dann der nächste Akt: Ein Artikel in der "Saarbrücker Zeitung" trägt die Schlagzeile "Der Bischof hat Bauchweh".
Man erfährt darin, dass der Dauerkonflikt dem Bischof selbst auch arg zusetze. Unterdessen versuche der Trierer Generalvikar, "die Wogen zu glätten", schreibt  die Zeitung.
Ob es gelingt? - Jedenfalls ist von den optimistischen Artikeln zur Zeit der Trierer Synode nichts mehr übriggeblieben... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Sorry, aber diese Bauchweh sind selbstverschuldet!
    Wer so mit Gläubigen und sogar Pfarrern umspringt,
    der hat mindestens Bauchweh verdient,
    oder um den Papst zu bemühen, ein Klaps auf den
    Po hat noch niemand geschadet.
    Wenn ein Bischof und seine Verwaltungsspitze zum
    Ärgernis werden, dann läuft gewaltig etwas falsch.
    Auch der Fall von 2016, wo ein Priesteramtskandidat
    erklärt hat, er wolle aufgrund der Situation in
    Trier lieber NICHT dort geweiht werden, spricht doch
    Bände!
    http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/04/amtsenthebung-von-pfr-eckert-in.html

    AntwortenLöschen
  2. Die Kritiker haben gut reden, sie stehen ja auch nicht in
    der Verantwortung.
    Was soll ein Bischof denn bitte tun, wenn die Zahl der
    Priester rapide sinkt, aber trotzdem jede Pfarrei schreit,
    sie wolle bloß keine Wortgottesdienste von Laien?!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Genau das ist der Punkt, danke, dass Sie das so klar gesagt haben.
      Deshalb ist die Kritik der Tradis an diesen Strukturmaßnahmen auch so unaufrichtig.

      Löschen
    2. Und auf eben dieses Problem werden Sie von den Tradis auch keinen konstruktiven Lösungsvorschlag hören. Daran sind sie gar nicht interessiert. Sie wollen jammern, nörgeln und unliebsame Bischöfe bashen. Da sind sie Weltmeister drin.

      Löschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================