Mittwoch, 6. September 2017

Papst Franziskus fliegt gerade nach Kolumbien

Heute um 11.00 Uhr soll es in Rom losgehen: Papst Franziskus unternimmt eine fünftägige Pastoralreise nach Kolumbien, was mit einiger Spannung erwartet wird.
Die Lage dort ist angespannt, aber so lange der Papst dort ist, wollen alle artig sein, hat man vorab zwischen den Rebellen und der Regierung vereinbart.
Inwieweit es gelingen kann, einen dauer-
haften inneren Frieden zu erreichen, wird sich zeigen; die Reiseplanung ist mit fünf Tagen jedenfalls relativ lang.

Näheres zum Programm und den schwer-
wiegenden Problemen im Land findet man z.B. ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER !

Beten wir für Papst Franziskus und ein gutes Gelingen dieser Pastoral-Reise!

Kommentare:

  1. Nicht so voreilig, Kreuzknappe,
    noch ist der Papst nicht in der Luft, sondern erst
    nach 11 Uhr MEZ!
    Wer den großen Medien Ungenauigkeiten vorhält, sollte
    selbst auch keine produzieren!

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    1. Gut, dass der Kreuzknappe auf sowas Dummes
      erst gar nicht eingeht!
      Die meisten Leser werden seinen Artikel wohl kaum
      innerhalb der ersten Stunde ach Veröffentlichung lesen,
      und so ist es auch mir ergangen - ich las das gerade
      erst, und JETZT ist der Papst in der Tat in der Luft!
      Ihre Nörgelei ist peinlich!

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  2. Ja, gute Idee, werter Kreuzknappe,
    beten wir für den Papst und für den Erfolg seiner
    schwierigen Friedensmission.

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  3. Da gibt es nichts zu beten. Der Papst wird sich an die linksgrüne Terror-Organisation "FARC" ranschmeissen, wie wir das von ihm kennen. Armes Rom!

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    1. Angesichts Ihres Kommentares muss man eher sagen: Armer Siri!

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  4. Apropos Papst: Mit dem gerade gemeldeten Tod des ehemaligen Kardinals von Bologna Caffara sind nun bereits in sehr kurzer Zeit die Hälfte der Verfasser der sog. "Dubia" verstorben.
    Was das wohl bedeuten will??

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    1. Hm. Nach solide-überkomener Tradi-Theologie muss man da wohl von einer "Strafe Gottes" sprechen.

      (Man erinnert noch "gern" 2005 den Beinahe-Weihbischof Wagner aus Linz: "Die Zerstörung von New Orleans durch den Hurrikan war ein Eingreifen Gottes gegen Sünde und Unzucht in diesem Sodom von heute.")

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    2. Womit der hochehrwürdige Pfarrer Gerhard Maria Wagner nur Recht hatte. Auch wenn das den Modernisten natürlich nicht gefällt.

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    3. Eine Untersuchung der Todesursache des Kardinals durch unabhängige Gerichtsmediziner ist erforderlich
      Zwei "plötzliche" unerwartete Todesfälle ungeklärter Ursache. Eine Obduktion einschließlich umfassender toxikologischer Untersuchung von unabhängigen Instituten sollte unverzüglich erfolgen.
      Alle Seiten sollten daran größtes Interesse haben. Eine nicht-natürliche Todesursache muss bei Unklarheiten ausgeschlossen werden.
      Dies beugt jeglichen Spekulationen vor.

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  5. Er soll sich für seine Reise ruhig Zeit lassen.
    In der Kurie und im ganzen Vatikan wird man seine
    Abwesenheit zu schätzen wissen.

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