Donnerstag, 12. Oktober 2017

Die Jesuiten mal wieder! - "Coldplay-Messe" statt "Heiliger Messe" in eigener Uni!

Die Jesuiten haben schon einige Male bewiesen, wie anfällig sie inzwischen für Zeitgeistiges sind. Der neueste Aufreger: Statt an ihrer eigenen Universität in Mexiko im Rahmen eines Festtages eine würdige Heilige Messe anzukündigen, musste es eine "Coldplay-Messe" mit der bekannten englischen Rockband sein. Das Erzbistum Puebla hat sich bereits deutlich von der gestrigen Veranstaltung distanziert.
Die Musiker von "Coldplay" sind, wie mein verlinktes Video auch zeigt, bekannt dafür, dass sie unterschwellig die piep-piep-piep-Wir-haben-uns-alle-lieb-Religion verbreiten: Man weiß ja nicht, was im Glauben richtig ist, und eigentlich ist alles gleich...

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und das Musikvideo der Gruppe ---> HIER !

Kommentare:

  1. Ein Münchner auf Erden12. Oktober 2017 um 06:40

    Die Jesuiten sind sich inzwischen für keinen Gag zu schade.
    Sehr beachtlich, dass die Erzdiözese Puebla derart klare Kante
    dagegen zeigt.

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  2. Was für ein trauriger Haufen ist aus den einst so
    stolzem Flaggschiff der katholischen Kirche geworden.
    Die Jesuiten strampeln jetzt nur noch nach Luft schnappend
    im Strom des Zeitgeistes.

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  3. Also ich finde die Musik schön, richtig entspannend und
    meditativ!

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    1. Ich kannte die Gruppe bisher nicht und muss zugeben,
      dass die Musik (die Bilder im Video weniger!) melodisch
      sehr anspricht. Werde mir die Gruppe mal näher anschauen.
      Diese aber als Hauptpunkt für eine Heilige Messe anzu-
      kündigen, ist völlig daneben.
      Die jungen Leute kommen dann nur, weil sie so eine
      kostenlose Möglichkeit haben, ein Konzert zu erleben,
      was sie sonst 40 Euro kosten würde.

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  4. Na, da hat beim "Kreuzknappen" das Bittgebet am
    Morgen mal wieder funktioniert:
    O Herr, den täglichen Skandal gib mir heute. Amen!

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    1. Na, das ist doch wenigstens mal originell, vielen Dank!
      Demnach würde das Bittgebet von traditionsfeindlichen
      Kreuzknappe-Lesern lauten:
      O Herr, lass den Kreuzknappen bitte nicht entdecken,
      was gestern wieder Schlimmes passiert ist!

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    2. Ich würde beten: Oh Herr, lass den Knappen und alle Tradis doch erkennen, dass es nicht nur den einen richtigen Weg zu dir gibt. Erweiche ihr Herz und mache sie barmherzig, damit sie die Freude und Liebe spüren können, die in dieser Coldplay-Messe flossen. Lass sie erkennen, dass viele junge Menschen keine Zugang über die überlieferte Form der Messe finden und diese Zugänge dringend brauchen. Nimm Ihnen den Schleier von den Augen, der dazu führt, dass sie dieses tolle Veranstaltung als etwas "Schlimmes" bezeichnen. Amen

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    3. Ich würde für die Linkskatholiken beten:
      Herr, öffne ihnen die Augen, auf welch gefährlichen
      Abwegen sie sich befinden - sie machen den Tempel
      Gottes zu einer Räuberhöhle und zu einem Konzertsaal,
      nur damit sie vor der Welt glänzen können.
      Lass sie verstehen, dass dies mit der heiligen Mess-
      feier und der Erinnerung an den Kreuzestod für unsx
      Sünder nichts zu tun hat und schenke ihnen die Gnade,
      zum Glauben zurückzufinden. Amen.

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    4. Beterin offenbart die Sackgasse der Tradis. Ein Mensch, der in der Coldplaymesse zum Glauben gelangt, scheint weniger wert zu sein, als ein Mensch, der in einer tridentinischen Messe zum Glauben gelangt. Jesus und die Apostel waren auch auf gefährlichen Abwegen, NUR da ist Mission möglich. Der Tempel wurde zerstört, weil Pharisäer und Gesetzestreue ihn für Gott hielten, welch eine Vermessenheit.

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    5. Wo Jesus heute mit eisernem Besen durchfegen würde, in der "Coldplaymesse" der Jesuiten, oder in einer weihrauchgeschwängerten und brokatprunkenden "Messe aller Zeiten" der Piusjünger, da bin ich mir keinesfalls so sicher wie offenbar die "Beterin", die ihr vermeintliches "Gebet" zum gnadenlosen Gerichtsspruch gegen alle vermeintlich "Ungläubigen" umfunktioniert hat.

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  5. Konzertkarten für die Coldplays kosten zwischen 110 und 200
    Euro, und bei einem Auftritt reisen die mit zwei schweren
    Sattelschleppern, einem Bus und ca. 25 Leuten Personal an.
    Transportkosten, Flug und Übernachtungen dürfen sich da
    schnell auf 150.000 Euro summieren.
    Mich würde fragen, wer das Geld dafür bezahlt hat?

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    1. Ich denke mal diejenigen die für eine Karte 110-200 Euro bezahlen.

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    2. Gerd Franken,
      der Eintritt in Gottesdienste ist bekanntlich frei!

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    3. Deswegen sind die Gottesdienste ja auch so gut besucht!;-)

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