Freitag, 20. Oktober 2017

Fans aufgepasst: Endlich noch mal was von den katholischen Frauenpriesterinnen...!

Diese Artikel über die Damen, die sich selbst "katholische Frauenpriesterinnen" nennen, haben bei den Lesern meines Blogs eine Art Fan-Gemeinde. 
Kommt mal ein paar Wochen nichts über diese längst exkommunizierten Mess-Simulantinnen, wird auch schon nachgefragt.
Da sich aktuell dort wenig tut, habe ich aus meinem schier unerschöpflichen Fundus noch mal was besonders Feines ausgegraben; man schaue die "heiße Nummer" ---> HIER und dann noch eine beeindruckende "Priesterinnenweihe" (von 2015)...

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Kommentare:

  1. Der Tag ist gerettet und die Lachmuskeln sind mehr als ausreichend trainiert. Man dankt!

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  2. Es ist erschütternd, dass so viele Amerikaner diesen eindeutig exkommunizierten Frauen folgen, die Mess- und Weihesimulationen betreiben. Die Videos zeigen aber auch recht beeindruckend, um welche Altersstufe und um welche "Typus" von Frauen es sich da handelt.

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    1. Unsere Tradi-Spaßbremsen sind mal wieder unterwegs.
      Wer sich von sowas "erschüttern" lässt, muss wohl sowieso grundsätzlich auf einem dünnen Seil unterwegs sein.

      Auch mein Tag ist gerettet! Weiter so, ihr wackeren Klerikalinnen! :-)

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    2. "Tradi-Spaßbremsen"

      Genau. Christus will uns bespassen. Das Kreuz war und ist ein Heiden-Spass, gell?

      Warum hat man aus die "Frohen Botschaft" anstelle sie zur "Guten Nachricht" zu degradieren (mit Eliminierung des persönlichen Verhältnisses zwischen Botschaftssender und -Empfänger)nicht gleich mit "Ein bisschen Spass muss sein" überschrieben? Jaja, dann "kommt das Glück von ganz allein", ohne das Kreuz auf sich nehmen zu müssen, ohne Umkehr und Wandlung.

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    3. Wenn man es humorvoll nimmt, könnte man sagen,
      die Damen betreiben Markenpiraterie, und das ist
      strafbar.
      Tatsächlich aber ist es schlimmer: Sie sind NICHT
      katholisch, da exkommuniziert.
      Wenn sie sich also "katholische" Priesterinnen nennen,
      täuschen sie sich und die Öffentlichkeit.
      Der Vatikan sollte einen Prozess gegen sie anstrengen,
      um ihnen ein für allemal die Nutzung des Begriffes
      "katholisch" untersagen zu lassen!

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    4. Naja, man mag das spaßig finden, aber diese Frauen nehmen das ja durchaus ernst.

      Von daher keine Gefahr.
      Die tun nur das, was Jesus wollte, als er Frauen berief, die vom "Typus" her übrigens auch damals eher dem hier gezeigten entsprachen und keineswegs so junge hübsche Dinger waren, wie man sie in manchen Jesusfilmen sieht.

      Gefahr droht eigtl. nur denen, die im Kreis der Spötter sitzen, also den Tradis. Die kommen am Ende der Tage in die Hölle, die Frauen dagg. werden bestimmt gerettet, weil sie bloß nach besten Gewissen Jesus nachfolgen wollen. Also muss man da gar nicht "erschüttert" sein, wie XY meint, es sei denn, man ist Tradi ;-)

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    5. Werter Leser "Jorge",
      jetzt enttäuschen Sie mich aber!
      Ich schätze Ihre Beiträge, weil sie zur Diskussion an-
      regen und theologisch meist quellenmäßig belegt werden,
      ungeachtet der Frage, wie man die Quelle wertet.
      Heute kann ich Ihnen jedoch absolut nicht folgen,
      denn die Damen sind schlicht exkommuniziert, und
      Ihnen muss ich sicher nicht erklären, welche Folgen
      dies hat.
      Das Argument, die Damen würden "nach bestem Wissen und
      Gewissen Jesus nachfolgen", darf man getrost bezweifeln.
      Denen geht es darum, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sonst nichts.

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    6. Was soll die Exkommunikation für "Folgen" haben? Bzgl. des Himmelreiches hat sie keine.

      Sehr wohl ernste Folgen für das Himmelreich hat es dagg., wenn (vermutl. i.d.R. männliche) Tradis über Frauen in der Nachfolge Jesu spotten (wer im Kreis... usw.)

      Das wars, worauf ich hinweisen wollte.

      Und natürlich auch auf den interessanten Fakt, dass die meisten Frauen aus dem Neuen Testament, die Jesus berief, vom Typus her eher Matronen waren und keineswegs gefallene Mädchen oder Lolitas, wie sich das viele (Tradis und Feministinnen gleichermaßen) vorstellen. Eher so der Typ Schwiegermutter des Petrus.
      Mitgewandert sind die selten, meist waren das Hausmütter, die den Jüngern ihr Haus als Schlafstellen zur Verfügung stellten und sie verköstigten.

      Kebekus hat das bei ihrem Auftritt mit Kdl. Meisner damals gut auf den Punkt gebracht ("beim Abendmahl sollen ja keine Frauen dabei gewesen sein, aber wer hat da eigtl. gekocht??")

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    7. Dass sich Jorge mit der unsäglichen Kebekus unter
      eine verbaleDecke begibt, ist eerschreckend.
      Kardinal Meisner auf deren dusselige Frage, ob sie
      vielleicht Papst werden könne:
      "Dafür haben Sie nicht das Format!"




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    8. Also ich finde Kebekus klasse.
      Meisner war auch gar nicht böse (und sie ihm auch nicht), sondern hat super witzig und schlagfertig reagiert, was Kebekus selbst später total anerkennend hervorgehoben hat.
      Das Krampfige und unfreiwillig Komische an der Situation war die hypernervöse Bagage des Ebfs., gar nicht Meisner selbst.

      Kebekus ist ja nun eine der ganz wenigen dezidiert katholischen Künstler oder Medienschaffende, die es in Deutschland gibt, und neben Florin, die mehr den akademischen Katholizismus repräsentiert, sicherlich die bekannteste katholisch-profilierte Normalfrau überhaupt in Dtschl. Außerdem hat sie mit ihrem Video-Song den ultimativen Tradi-Schocker überhaupt beschert und setzt sich als Einzige in dt. TV-Showsendungen für katholische Sexualmoral ein.
      Also wer katholisch und nicht gerade ein verklemmter Opus-Dei-Freak ist, muss die doch gut finden.

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  3. Wer hier in typisch verbissener Tradi-Art bestreitet, dass zu glauben Spaß bringt, der kann einem leid tun.

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  4. "Die kommen am Ende der Tage in die Hölle,"

    Ja, ja in die Hölle kommen immer die anderen.

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    1. Genau, Herr Franken. Wie man am Ihren vielen Kommentaren sehen kann.

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    2. Belege? Keine! Sie lügen! Dafür kommt man noch nicht in die Hölle. Aber der Vater der Lüge ist nun mal Satan. Also hören sie auf Lügen über meine Kommentare zu verbreiten und sei es nur hier.

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  5. @Dr. Bier: Helmut Kohl wurde bis zum Schluss auch als katholisch bezeichnet, obwohl er seit 1994 exkommuniziert war. Dennoch wurde er in einem bischöflichen Requiem unter die Erde gebracht.

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    1. Norbert,haben Sie auch einen Beleg für Ihre Behauptung?

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    2. Kohl hat sich gemäß dem CIC die Exkommunikation latae sententiae zugezogen, weil er als Kanzler die bis heute geltende Straffreiheit für Abtreibung durchgesetzt hat.
      Hat die Kirche nicht dran gehindert, ihn mit allem liturgischen Pomp zu bestatten.

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    3. Nunja.

      Das gilt auch für Giulio Andreotti
      (und viele andere aus der DC).
      Der wurde dafür nichtmal vom Opus Dei rausgeworfen.

      Hat Kardinal Bertone auch nicht abgeschreckt,
      in Andreottis Netzwerken zu fischen.

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  6. Man muss sich ja nur die Videos dieser Damen anschauen,
    um sofort zu erkennen, wen die feiern: sich selbst!
    Was für ein Theater!
    Wenn ich mir deren Alter betrachte, so kann man von einer
    biologischenLösung Problems ausgehen...


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  7. Vermutlich werden viele diese Frau Kebekus nicht
    kennen, was kein Verlust ist.
    Man schaue z.B. dieses Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=4Y3IWFLFHbk

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    1. Beachte Minute 3:17 f.
      Das kann ich immer wieder gucken und lache mich schief.

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