Freitag, 13. Oktober 2017

Fatima: Die "TAGESPOST" wirft den Kirchenführern in Deutschland falsche Rücksichtnahme auf Evangelische vor!

Zum Ende der diversen Feierlichkeiten aus Anlass
von 100 Jahren Marien-
erscheinungen in Fatima
greift auch die "TAGESPOST" das Thema noch einmal auf.
Im Leitartikel schreibt Regina Einig, dass es weltweit viele Pilgerreisen und Gebetsauf-
rufe gegeben habe, aber auch, "dass das Fatimajubiläum in Deutschland aus falscher ökumenischer Rücksichtnahme von vielen kirchlichen Entscheidern in den Bereich der privaten Frömmigkeit verdrängt oder schlicht ignoriert wurde"

In Deutschland habe man stattdessen "im Bann des Lutherjahres" gestanden und den bequemeren Weg gewählt und sich in die Ökumene geflüchtet - harte Worte!    Man lese ---> HIER !
Ergänzend zum Thema Fatima schaue man die Texte und Videos ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Da darf man mal zurückfragen: Was hat denn die Tagespost
    als Werbung dafür getan? - Was haben katholische Seiten
    und besonders katholische Blogger dafür getan?
    Also bitte nicht allzu laut schreien, es könnte ein Eigen-
    tor werden!
    Was nicht heißen soll, dass die Kritik an den Bischöfen,
    die ganz vornehm "Entscheider" genannt werden, unberechtigt
    wäre...!

    AntwortenLöschen
  2. Dem ist klar zuzustimmen!
    Allerdings sollte man als katholische Zeitung dann auch
    den Mut haben, Roß und Reiter zu nennen. Im katholischen
    Sprachgebrauch nennt man die verantwortlichen Personen nicht
    "Entscheider", sondern Bischöfe oder Weihbischöfe!
    Ansonsten ein sehr gelungener Artikel!

    AntwortenLöschen
  3. Ich verstehe das trotzdem nicht ganz.
    Die Bischöfe und "Entscheider" können doch beides machen,
    für Fatima werben und mit Protestanten zusammenarbeiten.
    Wofür gibt es eigentlich Tausende Mitarbeiter in den
    Ordinariaten (allein in München sind es ca. 800)?!

    AntwortenLöschen
  4. Video mit Original-Filmmaterial von 1917:

    https://www.youtube.com/watch?v=rBIs8cuIwTo

    Es ist unverzeihlich, dass unsere Bischöfe die
    Marienverehrung derart sträflich vernachlässigen!
    Die produzieren lieber dicke Broschüren
    über Klimaschutz und andere politischen Themen.
    Mein Mann liegt mir seit zwei Jahren in den Ohren mit
    der Forderung, lass uns aus dieser antikatholischen
    deutschen Kirche austreten.
    Was soll ich da sagen?

    AntwortenLöschen
  5. Jeder kann nach Fatima fahren, so oft er will.
    Dafür braucht man keinen Bischof.

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================