Montag, 6. November 2017

Die gute Nachricht des Tages: Für Hartz-IV-Kinder gibt es 2018 satte 10 Cent mehr pro Tag!

Im Vorjahr wurde
das Kindergeld um die astronomische Summe von 2 Euro pro Kind erhöht,
und das nicht etwa langsam und stufen-
weise, sondern die volle Summe auf einen Schlag! -
Addiert man rein hypothetisch die ausgesprochen protzige Kindergelderhöhung von 2 Euro monatlich für eine Familie mit zwei Kindern, so würde sich bei einer (gesetzlich leider nicht zulässigen) 25 Jahre langen Zahlung die astronomische Summe von 1.200 Euro pro Familie ergeben. - Mit anderen Worten: Allein mit dieser Erhöhung wäre alle 25 Jahre ein Extra-Urlaub drin. Juchhu...!
Aber wenn der verlinkte Artikel stimmt, dann kennt die Großzügig-
keit des Sozialstaates für die Geringverdiener und Armen im Lande schier keine Grenzen, denn es gibt 2018... - na, siehe den Text oben...
Das heißt im Klartext, dass man allein mit dieser Erhöhung alle drei Tage ein Brötchen kaufen könnte. Spitze...!  ---> HIER !

Die Diätenerhöhungen für Bundestagsabgeordnete sind im Vergleich dazu beschämend gering... oder so ähnlich ---> HIER !
.

Kommentare:

  1. Ja, und diese Großherzigkeit werden die Betroffenen
    der Regierung bei der nächsten Wahl auch entsprechend
    anrechnen... ;-)

    AntwortenLöschen
  2. Das kann man auch noch aus einer ganz anderen Perspektive
    betrachten: Wenn die Superreichen nicht so asozial wären und
    ihre Gewinne wirklich fair versteuern würden statt sie zu
    verstecken oder ins Ausland zu schaffen, hätte der Staat
    etliche Milliarden mehr an Steuereinnahmen, und dann gäbe es
    für jedes "Hartz-IV-Kind" locker 20 Euro mehr pro Monat!

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/vermoegen-sind-in-deutschland-sehr-ungleich-verteilt-a-1051286.html

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das ist Unfug. Der Staat hat die Eigentumsrechte seiner Bürger zu achten und deren Eigentum zu schützen. Wenn er das nicht schafft, ist er entbehrlich.

      Ein Staat, der Robin Hood spielt, ist nichts anderes als eine große Räuberbande.

      Löschen
  3. Auch die "Weihnachtsbeihilfe" wurde abgeschafft.
    Also kein Geld für Christbaum und Geschenke, das muss jeder
    Bezieher irgendwie vom wenigen Geld noch abknapsen.

    https://www.evangelisch.de/inhalte/129502/18-12-2015/diakonie-kein-weihnachtsbaum-fuer-hartz-iv-empfaenger

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================