Freitag, 3. November 2017

Gerichtsurteil: Hier muss ein muslimisches Kind am katholischen Unterricht teilnehmen!

                            Pfarrer ermahnt Kollegen: Ihr seid keine Sozialarbeiter! ---> HIER !
                    Video: So empfängt man die Hl. Kommunion richtig! ---> HIER !
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Sicher ein ungewöhnliches, aber durch-
aus einleuchtendes Gerichtsurteil: Entscheiden sich muslimische Eltern dafür, dass ihr Kind statt an einer normalen staatlichen Schule an einer staatlichen katholischen Bekenntnis-
schule unterrichtet werden soll, dann müssen sie auch deren Spielregeln akzeptieren, was da heißt: Teilnahme
des muslimischen Kindes auch am katholischen Religionsunterricht und
am Schulgottesdienst!

Wie man im Kölner "domradio"
lesen kann, ist die staatliche Schule im konkreten Fall ca. drei Kilometer von der Wohnung entfernt, während
die katholische Schule quasi vor der Haustüre liegt, und so wählte man
die bequemere Lösung. Der Schulleiter bestand aber darauf, dass sie
eine entsprechende Erklärung unterschrieben...  ---> HIER !

Kommentare:

  1. Dar man den muslimischen Eltern in diesem Falle unterstellen,
    dass sie bewusst hoch gepokert haben und sich dachten, ach,
    die Katholiken kriegen wir schon klein, wenn wir einfach gegen
    die klagen, dann knicken die schon ein?!
    Erfreulich, dass der Schulleiter standhaft blieb, und ncoh viel erfreulicher und geradezu erstaunlich, dass höchste
    Gerichte in Deutschland dem linksgrünen Zeitgeist standhalten
    und Recht sprechen.

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  2. Ein Münchner auf Erden3. November 2017 um 20:05

    Ist ja schon eine ziemlich verzwickte Angelegenheit!
    Man muss aber berücksichtigen, wie die Gerichte das auch
    taten, dass an solchen sehr begehrten Schulen nur relativ
    wenige freie Plätze zur Verfügung stehen.
    Wenn jemand solch einen Platz belegt, darf man auch erwarten,
    dass er ihn regelgemäß ausfüllt, wie das ein anderer Schüler
    auch getan hätte.
    Die Eltern hatten im konkreten Fall genügend Schulen zur
    Auswahl, und da müssen sie auch die Bedingungen akzeptieren.
    EIN ERFREULICHES URTEIL!

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