Montag, 13. November 2017

Immer wieder sehenswert: Video für die Freunde des liturgischen Missbrauchs...

Das hatte ich 2016 irgendwann schon mal im "Angebot", und da ich schon länger nichts mehr über liturgischen Missbrauch geschrieben habe, hole ich das jetzt noch mal aus der Kiste, den einen
zur Freud, den anderen als Leid. -- 
Merke: Man könnte sich den ganzen Tag ärgern, aber man ist nicht verpflichtet dazu.
Diese Weisheit hängt als mahnender Zettel in meinem Arbeitszimmer,
und dessen Beachtung täte sicher auch manchem anderen Katholiken
für den Blutdruck gut.

Ja, liturgische Eigenmächtigkeiten und Theater-geeignete Vorführungen sind ein Ärgernis, genau wie theologische oder gar politische Einseitig-
keiten in der Pastoral und Verkündigung.
Wenn Sie, liebe Leser, also solche Videos sehen wie das heutige, dann schlage ich vor, dass Sie dabei den augenzwinkernden Humor nicht ver-
gessen, den es bei mir oft zwischen den Zeilen gibt.

Wenn wir dereinst vor unserem himmlischen Richter stehen, geht es vermutlich um ganz andere Themen...

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>                                           Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Kommentare:

  1. Das ist sicher richtig, dass man da bezüglich der
    Prioritäten Abstufungen vornehmen sollte, so wie es
    ja auch mehr oder weniger schlimme Sünden gibt.
    Aber "Augenzwinkern" hat da seine Grenzen, wo der Gottes-
    dienst statt zur Erinnerung an Leiden, Sterben und Aufer-
    stehung unseres Herrn zur Bühne der Selbstdarsteller ver-
    kommt.

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  2. Jesus sagt aber auch, man solle den Glaubensbrüdern
    kein Ärgernis geben. Er formuliert ganz drastisch, dass es
    für solche Christen besser wäre, man würde sie mit einem
    Mühlstein um den Hals im Wasser ertränken.
    Solche "Gottesdienste" - oder auch im Anschluss daran -
    sind einfach ein Ärgernis.
    Auch wenn die dort Anwesenden jubeln und klatschen (da
    gilt wohl "sie wissen nicht was sie tun") bleibt es ein
    großes Ärgernis!

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  3. Dann müssen Sie praktisch die gesamte Kirche in Afrika verdammen, denn da gehört es zur Messe wie das Amen zur Kirche, dass dort ausgelassen getanzt wird.

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  4. Es kommt immer darauf an.
    Zwei Haare auf dem Kopf sind wenig, zwei Haare in der Suppe
    sind viel. Ein liturgischer Tanz in einer deutschen Kirche
    kann aufgesetzt und theatralisch wirken, ein liturgischer
    Tanz in Afrika dagegen ganz intensiv fromm.
    Den Afrikanern nimmt man das auch ab, denn ihr ganzes Leben
    ist dementsprechend mit Musik und Tanz.
    DAS WÄRE DOCH AUCH MAL EIN THEMA FÜR DEN KREUZKNAPPEN !

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    1. Vielleicht sollte man mal auf den Ort achten.
      Wir sind weder in einer deutschen Kirche noch in Afrika,
      sondern in Costa Rica.

      https://www.youtube.com/watch?v=UY6ia1nI65c

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    2. Auch in Costa Rica kann man sich lächerlich machen.

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