Freitag, 3. November 2017

Was meinen Sie? - Sollte man diesen "Grabstein" auf jedem Friedhof aufstellen?

Beim "Catholic News Service" entdeckte ich eben diesen Gedenkstein (siehe die Verlinkung unten), der auf einem Friedhof steht zur Mahnung und zur Erinnerung  an die Ungeborenen (Abge-
triebenen) und Vergessenen.
Wäre das eine gute Idee für jeden Friedhof - oder ist sowas zu radikal und würde nur die Leute verschrecken?  Bitte ---> HIER !

Kommentare:

  1. Das gäbe in Deutschland einen Aufruhr,
    und garantiert würden Linksextremisten in Nacht-und-Nebel-
    Aktionen solche Gedenksteine zerstören oder beschädigen.
    Die würden am liebsten Monumente aufstellen mit der Riesen-
    überschrift "Mein Bauch gehört mir - mit allem, was drin ist!"

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  2. Für einen Tradi ist das doch gar keine Frage!
    Schließlich muss man all den anderen doch zeigen, wie böse
    und unmenschlich sie sind und sie ständig daran erinnern,
    dass die Frauen so Schreckliches getan haben.
    Aber mal im Ernst: Geht es einem Tradi eigentlich irgendwann
    in den Kopf, dass Frauen nicht aus Jux und Dollerei abtreiben
    sondern aus Not!
    Aber da redet man ja hier und in anderen Seiten gegen Beton!

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    1. Wenn jemand einen Raubmord begeht, weil er ganz dringend das Geld braucht, ist das also nicht so schlimm, denn er hat das nicht aus "Jux und Dollerei", wie Sie zu schreiben belieben, sondern aus Not getan.
      Und ja, selbstverständlich hat jede Frau das Recht auf ihren eigenen Körper. Aber nur auf den eigenen, nicht den ihres Kindes, egal ob geboren oder ungeboren. Ein Embryo oder ein Fötus ist nämlich kein Körperteil der betreffenden Frau wie ein Blinddarm, den man im Notfall entfernen kann. Ein Vergleich der DNA von Mutter und Kind macht sicher.

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    2. @Leutesdorfer:
      Frauen, die abtreiben, sind und bleiben Möderinnen. Da kann auch Ihr linksgrüner Weichsprech nichts dran ändern.
      Traurig, dass inzwischen nicht einmal mehr die Kirche in ihrer Spitze diesen unveränderlichen Klartext spricht.

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    3. Der Kommentar des "Glaubenstreuen" zeigt aufs Beste, weshalb die selbsternannten "Lebensschützer" sich nicht von der allgemeinen Wahrnehmung frei machen können, in einer dumpfen rechtsextremen Schmuddelecke zu stehen. So wird das nichts mit dem "Lebensschutz".

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    4. @"Normalkatholik". Sie mögen alles mögliche sein, aber gewiß nicht normal katholisch.
      Die normale Lehre der Kirche besagt nämlich bis heute, dass Abtreibung MORD ist. Und wer abtreibt, ist nun mal ein(e) Mörder(in).

      Das ist die Wahrheit. Und diese zu sagen sind wir als Gläubige aufgerufen, gelegen oder ungelegen.

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    5. Der "Normalkatholik" ist auch so einer, bei dem 2+2 5 ergibt.

      Wenn Abtreibung, die Tötung der Allerwehrlosesten, kein Mord mehr sein soll, dann ist nichts mehr ein Mord. Fakt ist: Millionen Mörderinnen laufen in Deutschland frei herum und erfreuen sich hohen Ansehens.

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  3. Ich weiß aus Gesprächen, dass es eine ganze Reihe von Frauen gibt, denen die Abtreibung nachher sehr leid tut. Manche müssen deshalb sogar in psychiatrische Behandlung.
    Daher kann ich mir gut vorstellen, dass gerade die sehr froh sind, wenn sie auf dem Friedhof eine Möglichkeit vorfinden,
    wo sie im Andenken an ihr Kind eine Kerze anzünden und Blumen niederlegen können!

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