Samstag, 16. Dezember 2017

Erzbischof Georg Gänswein darf weitermachen, aber Papst Franziskus verrät es uns nicht!

"Seien Sie nicht überrascht", verkündete "Radio Vatikan" vor drei Tagen. Es geht im besagten Artikel darum, dass die Medien-
reform im Vatikan zur Folge hat, dass heute Nacht um null Uhr das letzte Stündlein von "Radio Vatikan" geschlagen hat - die Medien werden unter ei-
nem einheitlichen Dach namens "Vatican News" zusammen-
gefasst.
Den Lesern wird aber versi-
chert, die Qualität der Beiträge bliebe "die gleiche wie bisher, wenn nicht noch besser".  ---> HIER !

Na, da sind wir mal gespannt! - Wie die "TAGESPOST" aktuell feststellt, bleibt die vatikanische Öffentlichkeitsarbeit bislang ein großes Mysterium: So manches, was zu berichten wäre und Missverständnisse vermeiden würde, wird einfach nicht kommuniziert und bleibt ein Geheimnis, wenn man nicht so seine Quellen im Vatikan hat.
Dazu gehöre z.B. die Information, dass die am 7. Dezember abgelau-
fene Amtszeit von Kurienerzbischof Gänswein
(im Gegensatz zur Amtszeit von Kardinal Müller)
von Papst Franziskus verlängert worden ist. Da dies aber nicht gemeldet wird, lässt man den Spekulationen im Internet weiter freien Lauf...  ---> HIER !


Kommentare:

  1. Da helfen auch keine Zusammenfassungen von Medien,
    wenn im Vatikan die eine Hand nicht weiß, was die andere tut.
    Die Kurienreform und Medienreform von Papst Franziskus
    ist ein Witz!

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  2. Das Chaos regiert.
    Dass man die Qualität halten wolle, ist wohl eher
    kein Versprechen, sondern eine Drohung...

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  3. Das ist doch trotz des Durcheinanders
    eine gute Nachricht.
    Dass auf "Radio Vatikan" kein Verlass ist, ist dabei
    ärgerlich, aber zweitrangig.

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  4. Ob Gänswein "weitermachen" darf oder nicht, ist so wichtig wie ein Sack Reis in China.

    Entscheidend ist ja, dass er auf jeden Fall der Kammerdiener des emeritierten Papstes bleiben wird. Das hat er versprochen, bis der tot ist.

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