Montag, 1. Januar 2018

Ab heute gilt: Kein Zigarettenverkauf mehr im Vatikan, wohl aber Zigarren und Alkohol...!

Ab heute tritt die Anfang November angekündigte Regelung in Kraft, wonach in den Läden des Vatikanstaates keine Zigaretten mehr verkauft werden dürfen, aus gesundheit-
lichen Gründen, wie man be-
tont.  Zum Schmunzeln:
Mit der Gesundheit nimmt man es beim Alkohol und bei den dicken Zigarren nicht so genau, denn die verkauft man weiterhin, "bis auf weiteres", wie man es diplomatisch verpackt.

Nicht jeder findet diese kuriose Regelung gut und einleuchtend. Nörgler werden vielleicht anmerken, dass man den kleinen Vatikan-Angestellten einen guten Zusatzverdienst genommen hat, den Kardinälen und Diplo-
maten ihre teuren Zigarren aber brav belässt...
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Kommentare:

  1. Wie so vieles, was uns durch Papst Franziskus jetzt
    begegnet, ist auch diese Maßnahme nicht zu Ende gedacht.
    Entweder man stellt den Verkauf komplett ein, wenn man schon
    gesundheitliche Gründe anführt, oder aber man lässt alles
    weiter zu.
    In der Praxis ist das sowieso mal wieder viel heiße Luft,
    denn direkt vor dem Vatikan werden Zigaretten weiter ange-
    boten, jetzt eben nur teurer und zum Nachteil der Vatikan-
    Angestellten, von denen sich mancher so im Monat locker
    50 bis 60 Euro nebenher verdient hat.
    Ein besonderes Ärgernis ist allerdings, dass auch unter
    diesem Papst das Luxuskaufhaus weiter besteht und glänzende
    Geschäfte macht.

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  2. Das Chaos ist um eine Variante reicher.
    Ich habe mir vorgenommen, mich nicht jeden Tag neu
    über diesen populistischen Papst zu ärgern.
    Hoffentlich halte ich das durch.
    Aber mit dem verbilligten Alkohol aus dem Vatikan könnte
    es ja gelingen... ;-)

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  3. Als flexibel denkender Katholik
    werde ich ab sofort Zigarrenraucher, da diese die Umwelt
    und die Gesundheit offenbar überhaupt nicht gefährden.
    Nun gut. Das Jahr fängt zumindest lustig an.

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  4. Vor allem sollte es mal eine neue Verordnung im
    Vatikan geben, nach der die DIENSTWOHNUNGEN auch genutzt
    werden müssen, statt jahrelang leerzustehen.
    Das sollte auch für bestimmte Promis gelten, die so gerne
    im Gästehaus Santa Marta wohnen...

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