Donnerstag, 4. Januar 2018

Deutschland: Wie könnte es auch anders sein: Jetzt wird über die ALTERSPRÜFUNG bei jungen Flüchtlingen gestritten!

"Wo sind die Papiere?",
fragt der Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung und wirft vielen Flüchtlingen ein "doppel-
tes Spiel"
vor.
Bei der Ausländerbehörde, wo es ums Geld ginge, seien die verlorenen Papiere plötzlich wieder vorhanden. ---> HIER !
GRÜNEN-Politiker Boris Palmer hatte kürzlich verlangt, die Beweispflicht müsse umgekehrt werden... ---> HIER !

Wenn man bedenkt, dass die Kosten für minderjährige Flüchtlinge sehr viel höher sind und auch deren Abschiebung nur bedingt möglich ist, kann man dies vielleicht verstehen.
Aktuell wird ja auch argumentiert, die Tötung des 15-jährigen Mädchens in Kandel wäre nicht möglich gewesen, wenn der Täter als Erwachsener be-
handelt worden wäre; dann wäre er vermutlich längst abgeschoben, liest man... 

Ein Gerichtsmediziner lehnt sich gerade aus dem Fenster und erklärt, nach seiner Einschätzung sei der Täter "deutlich über 20 Jahre", habe also klar falsche Angaben gemacht, wie so viele junge Flüchtlinge, die so die Ab-
schiebung verhindern können.

Man lese ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Der grüne Link sagt alles. Höchst überfällig
    und in anderen Staaten längst Praxis.

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  2. Da wundert sich sogar der "SPIEGEL".
    Man will in Deutschland einfach nicht genau hinschauen,
    obwohl Experten sagen, dass ein Drittel (!) der angeblich
    minderjährigen Flüchtlinge garnicht minderjährig ist!

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/alterstests-bei-fluechtlingen-kolumne-von-jan-fleischhauer-a-1186171.html

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    1. Richtig, man will nicht hinschauen. Der Asylindustrie sind die MUFLs zudem auch noch lieber als erwachsene illegale Einwanderer, da man an ihnen noch einiges mehr verdienen kann.

      Aber solange sich Steuermichel treudoof krummarbeitet, um all dies zu finanzieren, und dann auch noch Merkel wählt, gibt es keine Hoffnung auf Besserung. (Im übrigen hat er dann auch nichts Besseres verdient.)

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    2. Typisch für die Rechten: Wählerbeschimpfung, wenn die Wähler nicht rechts wählen.

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