Sonntag, 7. Januar 2018

Hat die CARITAS einen "bekannten radikalen Israelfeind" als Berater eingestellt?

                                Direktlink zur Predigt "Taufe des Herrn" ---> HIER !
:
"Die CARITAS macht den Bock zum Gärtner" - so lautet die Schlagzeile eines Artikels in der "WELT", in dem von ei-
nem Caritas-Beratungszentrum in Hildesheim berichtet wird. Der Autor Alan Posener hat dort seiner Meinung nach "ein Lehrstück" entdeckt, wie diese Einrichtung der katholischen Kirche mit Radikalismus umgeht.
Man habe dort ausgerechnet einen be-
kannten Israelfeind zum Berater gegen Radikalismus bestellt.
Kann man vielleicht auch anders sehen, keine Ahnung, ich habe da leider keinerlei Info; jedenfalls wird das ein Thema im Landtag von Niedersachsen werden.

Weiß jemand mehr über den merkwürdigen Fall?
Man lese  ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Der Schwerpunkt dieser Einrichtung ist offensichtlich der Schutz des Islams vor Kritik, die hier wie üblich als Islamfeindlichkeit diffamiert wird. Der zweite behauptete Zweck, der Kampf gegen Antisemitismus, wird in diesem Zusammenhang nur verwendet, um Kritik am Islam einen rechtsradikalen Touch zu verleihen. Antisemitismus von Menschen, die noch nicht so lange hier leben, ist damit sicherlich nicht gemeint.

    Insofern ist an der Personalie nichts auszusetzen.

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  2. Ein unfassbarer Vorgang, wenn man die beiden Verlinkungen
    liest und sich fragt, ob sich die Caritas eigentlich nicht
    vor das Vorleben und die Nebenbeschäftigungen von neu einzu-
    stellenden wichtigen Mitarbeitern interessiert!?

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  3. Ordinariatsgeschädigter7. Januar 2018 um 08:33

    Da hat man ohne Frage Mist gebaut, und die Caritas vor Ort
    wäre gut beraten, jetzt keine Scheindebatten zu führen, sondern
    ihren Fehler einzugestehen.
    Andererseits sollte auch klar sein, dass es sich um EINE
    von Hunderten von Beratungsstellen handelt, bei denen da
    "gepennt" worden ist, und deshalb ist es falsch, nun pauschal
    von "der" Caritas zu reden.

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  4. Wie man liest, wurde der besagte Mitarbeiter früher schon
    anderswo wegen gewagter Äußerungen beurlaubt.
    Wie unwissend kann man sich eigentlich stellen, liebe
    Caritas?

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  5. Man sollte sofort mit dem Unfug aufhören, in der Caritas
    Beratungen für allen möglichen Kram anzubieten.
    Man sollte sich auf das konzentrieren, wozu die Caritas auch
    gedacht ist: Hilfe in Not!

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  6. Der "Welt"-Schreiberling Alan Posener war einer der publizistischen Haupthetzer gegen Papst Benedikt XVI. Er hat ein übles Buch voller Lügen gegen Benedikt geschrieben.

    Dem glaube ich kein Wort.

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  7. Jorge Sensenbrenner7. Januar 2018 um 11:05

    Das wirkt eher wie eine antikirchliche Kampagne (mit Ansage) der Springer-Leute, um die Vorurteile ihrer Leser gegen die "Sozialindustrie" zu füttern, und scheint mir in jedem Fall stark überzogen. Und ich bin niemand, der Antisemitismus verharmlost, schon gar nicht im kirchlichen Milieu.

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  8. Es ist gut, dass die Angelegenheit vor den Landtag kommt.
    Dann wird man sicher Näheres erfahren, denn dann helfen
    billige Ausreden der Caritas nicht mehr weiter.

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