Mittwoch, 10. Januar 2018

Ich begreife das Internet nicht: Wenn ich was Schlimmes über den Papst geschrieben hätte...

Man darf sich als katholischer Freizeit-Blogger auch einfach mal freuen: Wie ich vorgestern (---> HIER !) schrieb, ist mein Blog "NUR EIN KREUZKNAPPE" jetzt fünf Jahre alt und hat unerwartet viele Leser gewonnen; ich bedanke mich herzlich bei allen!
Aus diesem aktuellen Anlass noch mal was aus dem Nähkäst-
chen geplaudert: Ich begreife das Internet manchmal nicht: Wenn ich was Schlimmes über den Papst geschrieben hätte, könnte ich das ja verstehen, aber dass ein Artikel mit Nachdenklichem über einen "Priester-Boom in den USA" mit mehr als 42.000 Klicks der meistgelesene Artikel in meinem Blog ist, war nicht zu erwarten. Das scheint - so vermute ich - damit zusammenzu-
hängen, dass andere Internetseiten ihrerseits schon mal auf meine Artikel hinweisen und mir dadurch Leser "rüberschicken"...

Egal wie - ich freue mich einfach mal!
Hier die absolute Nr. 1: "Priester-Boom" in den USA ---> HIER !
Die Nr. 2 mit ca. 19.000 Klicks: "Die Schwulen haben Tebartz-van Elst entdeckt" ---> HIER !

... und neben dem ganzen Internet-Kram...
sollte man das reale Leben immer zur eigenen Nr. 1 machen, finde ich. Heute steht bei mir z.B. neben den häuslichen Routine-Pflichten (z.B. Einkauf, Essen kochen, "Taxidienste") als Schwerpunkt auf dem Tages-
programm: Einen "schönen" Prospekt gestalten und auf Spezialpapier ausdrucken für den Frauenkreis unserer Pfarrei mit dem Halbjahres-
programm 2018,  und danach schon mal Werbe-Ideen sammeln für ei-
nen Star-Auftritt bei uns im Pfarrsaal; es kommt ein bekannter Pianist (war z.B. regelmäßig mit dem "Traumschiff" MS Deutschland im Fern-
sehen)
, der neben musikalischen Darbietungen aus seinem spannenden Leben plaudert, wie er ein überzeugter Christ wurde. 

Und dann beginnen heute die Vorbereitungen für die nächste Sonn-
tagspredigt
, die morgen online gehen soll...

Was machen Sie denn so den ganzen Tag?
Ein bisschen schade, dass man das als Blogger nur ganz selten erfährt...

Kommentare:

  1. Ich bin schwerkrank und liege seit Wochen im Krankenhaus.
    Dank Laptop bin ich mit der Kirche verbunden.
    Mit dem Krankenhausseelsorger bin ich nicht zufrieden.
    Was kann ich da tun?
    Beten Sie für mich?

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    1. Was mich betrifft, liebe Leserin "Johanna",
      so will ich das gerne tun.
      Vielleicht schreiben Sie mir sogar eine E-Mail
      mit ein paar Zeilen über sich?
      Gerne kann ich den Gebetswunsch auch an Anbetungs-
      schwestern weiterreichen, die regelmäßig die Anliegen
      von Menschen aufgreifen und vor Gott tragen.

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    2. Liebe Johanna, ich würde die nächste Niederlassung der Piusbruderschaft anrufen. Dann besucht sie ein guter katholischer Priester. Schauen Sie mal hier: http://fsspx.de/de/content/3275

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    3. Solche schrecklichen Angebote sind überhaupt keine Hilfe für Johanna! Sekten-"Seelsorger", die an den amtskirchlichen Institutionen vorbei Mitglieder werben und die Leute der Kirche abspenstig machen wollen, darf man als Katholik nicht einfach "anrufen". Das ist Sünde.
      Außerdem hat Johanna ja gar nicht gesagt, was sie an dem Krankenhausseelsorger stört. Folglich sind alle Rezepte, wie sie ihre (mglw. ja auch selbst verschuldete) Unzufriedenheit überwinden könnte, absolut fehl am Platz.

      Lieber für Johanna und andere Kranke beten,
      als solche Schundangebote zu posten!

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    4. Traditionstreuer10. Januar 2018 um 20:33

      Es ist unerträglich, wie in einem (scheinbar?) gläubigen Portal hier der notorische Leser "Jorge" gegen die tiefgläubige FSSPX hetzen kann. Eine Schande, dass der ehemalige Tradi Kreuzknappe eine solche schwere Sünde in seinem Blog zulässt!

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  2. Also ich bin immer noch arbeitslos (schon 10 Monate)
    und gehe gleich pflichtgemäß zum Arbeitsamt - und werde
    nach zwei Stunden Warten sicher wieder vertröstet.
    Und dann besuche ich meine Oma, die ist ziemlich krank
    und freut sich über meine Hilfe und jemand zum plaudern!

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  3. Man könnte mal eine Sonderseite einrichten,
    das müsste aber dann ganz übergreifend geschehen,
    damit sich genug melden, wäre toll.
    Ich sitze z.B. im Prüfungsstress zum Studienabschluss.

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  4. Mit Interesse habe ich gelesen, dass Sie, verehrter Kreuzknappe, sogar einen Jahresprospekt für einen Frauenkreis grafisch gestaltet und gedruckt haben.
    Frage: Da ich auch einen Frauenkreis leite, könnten Sie mir das Jahrespogramm vielleicht zusenden?
    Es gibt ja immer auch ein paar Anregungen von anderswo.

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    1. Klar doch,
      das mache ich gerne, liebe Leserin!
      Schicken Sie mir einfach eine ganz kurze E-Mail,
      damit ich dann dorthin das Programm als pdf-Datei
      schicken kann.
      Alles Gute und viel Freude bei der Frauenkreisarbeit!

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