Montag, 8. Januar 2018

Pfarrer Brengelmann kämpft in Essen gegen Bistumspläne zur Kirchenschließung!

Es sei nämlich "Ein starkes Wir-Gefühl" entstanden, und da stelle sich doch dann die Frage: "Warum sollten wir uns auseinanderreißen lassen?" - Das antwortete der Generalvikar des Bistums Essen, Klaus Pfeffer, auf Vor-
schläge, man möge doch das kleine Bistum Essen auf-
lösen
und dem Erzbistum Köln zuschlagen, im Sinne von Sparvorschlägen (bekanntlich hat die evangelische Kirche schon längst Bistümer zusam-
mengelegt, die katholische Kirche weigert sich jedoch, da wird nur an
der Basis zu großen Einheiten zusammengefasst)
. ---> HIER !

Wenn jedoch eine Pfarrgemeinde mit solch einem Argument gegen die von oben verordnete Schließung ihrer Kirche ankämpft, dann sieht das im Bistum Essen ganz anders aus; da heißt es dann plötzlich, man müsse das "Kirchturmsdenken" überwinden ---> HIER !
Jedenfalls versucht Pastor Brengelmann "seine" Kirche zu retten, zumal es dort eine gut funktionierende, aktive Pfarrgemeinde gibt, aber es ist natür-
lich klar, dass er keine Chance hat. ---> HIER !

Kommentare:

  1. Das Bistum Essen kann sowieso keiner verstehen.
    Da kämpft die katholische Kirche für die Sonntagskultur,
    und was macht man in Essen?
    Man errichtet vom Bistum 24-Stunden-Kinderhort, rund um
    die Uhr, 7 Tage die Woche, auch sonntags...

    https://www.bistum-essen.de/presse/artikel/ruhrbistum-plant-24-stunden-kitas/

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ausbau-der-grundschulen-kindheit-nach-stundenplan-13696147.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/10378-manuela-schwesigs-idee-der-24-stunden-kita

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    1. Das könnte vielleicht daran liegen, dass man sich in Essen Gedanken um die Menschen macht und nicht nur um religiöse Regeln ... Da gibt es doch so ne Stelle im NT wo Jesus klar stellt; dass der Sabbat für den Menschen da ist und nicht umgekehrt.
      Ich würde ja gerne die dummen Gesichter der "Sonntagsverteidiger" sehen, wenn die Leute WIRKLICH am Sonntag nicht arbeiten würden ... oder auch nur die Mütter, welche als Ärzte, Schwestern, Pflegekräfte, in der Gastronomie usw. arbeiten und am Sonntag keine Kinderbetreuung haben.
      Oder, um auf die 24-Stunden-Kita ein zu gehen: Frauen welche Schicht arbeiten ... Der otto-normal-Kiga von 8-16 Uhr hilft denen genau nichts.

      Wer gleichzeitig über 24h Kitas und darüber, dass wir immer weniger Kinder bekommen, aufregt, der widerspricht sich selbst und ist mehr Teil des Problems, als der Lösung.

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  2. Das Prinzip hat sich seit Jahrhunderten bewährt:
    Anderen Wasser predigen und selber Wein saufen.
    Es gibt Leute, die der Meinung sind, die katholische Kirche
    in Deutschland habe das Verfahren perfektioniert...

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    1. Einfache Erklärung: Pfarrer & Co muss die Kirche bezahlen, also spart man da ein, Bischöfe & Co bezahlt der Staat, das kümmert die Kirchenkassen also nicht ..

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  3. Ja, ja, immer die gleiche Leier: Bei denen da unten wird gespart
    und zusammengelegt, und die da oben drücken sich drumherum.
    Höchste Zeit, einige Bistümer zusammenzulegen. Das spart Geld
    und setzt Personal frei, und ein paar sesselwärmende Geistliche
    könnten dann in der praktischen Seelsorge tätig sein...

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    1. Jorge Sensenbrenner8. Januar 2018 um 13:01

      Ein Befürworter der Vereinigten Staaten von Europa.

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