Donnerstag, 1. Februar 2018

Bundestag: Familien-Nachzug von Flüchtlingen: Weiter NEIN und ein weiterer Kompromiss!

Heute ist  mal wieder viel los
im Bundestag, und die Medien haben vor allem den Beschluss zum Familiennachzug mit Spannung erwartet, obwohl aufgrund der gestrigen Ge-
spräche zwischen SPD und CDU im Prinzip schon klar
war, wie das heute ausgeht:
Nun gilt also eine weitere Aussetzung des Familiennachzugs bis Ende Juli, und danach dürfen sie langsam kommen, die Familienmitglieder, und zwar 1.000 pro Monat plus "Härtefälle"...

Man lese (einschließlich der Leserbriefe!) ---> HIER und HIER und auch  HIER !
Wie das politische Kompromisse so an sich haben: Eigentlich ist niemand wirklich zufrieden damit, oder...?

Kommentare:

  1. Familiennachzug ist weder ein wichtiges Thema noch bringt es in irgendeiner Weise dieses Land und deren Bürger nach vorne, im Gegenteil. Dadurch werden nur zuvor unbestimmte und temporäre Aufenthaltsrechte manifestiert, denn ist die Familie erst einmal in Deutschland, gibt es kein Zurück mehr. Im Grunde ist der sogenannte Familiennachzug nichts weiter als ein zusätzlicher Zugang in dieses Land und seine Sozialsysteme.

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    1. So it es. Deshalb hat auch die Lehre der Kirche das Kollektivum des Volkskörpers stets über das Individuelle der bürgerlichen Familie gestellt!

      Hoffen wir, dass die Politiker in ihrer Mehrheit standhaft bleiben gegen gewisse linksgrüne pseudochristentümelnde Gutmenschenforderungen!

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  2. Da flüchten also junge, kräftige Männer
    und lassen Frau und Kinder im Kriegsgebiet zurück.
    Und solch ein unmoralisches Verhalten
    soll jetzt auch noch belohnt werden?!
    Diese Regierung hat jedes Augenmaß verloren!

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  3. Man braucht ja bloß mal auf den vom Kreuzknappen zuletzt
    verlinkten blauen Artikel aus der WELT zu schauen.
    Der hat zu 255.000 online-Abstimmungen geführt, also ein
    Riesenaufreger. Und 90 % (!) sind der Meinung, dass der
    Familiennachzug abzulehnen ist.
    Geht es eigentlich noch eindeutiger, liebe Politiker,
    die ihr angeblich den Volkswillen repräsentiert?!

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  4. Die zu uns gekommen sind, das sind doch diejenigen,
    die genug Geld haben, um viel Geld für Schlepper zu bezahlen.
    Jetzt werden sie für ihre Flucht und ihre Betrügereien
    (falsche Altersangabe, angeblich kein Pass) wohl auch noch
    so richtig belohnt?
    Nach vielen Jahrzehnten CSU steht für mich fest: Ich werde
    jetzt die AfD wählen!

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  5. Ach, wie interessant:
    Der Termin endet am 31. Juli, was für ein "Zufall"!
    Da ist Urlaubszeit und im Bundestag sitzungsfrei, da kann
    man wunderbar Fakten schaffen, die sich nicht mehr ändern
    lassen. So wird getrickst!

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    1. Toll! Unsere Rechtskatholiken wissen mal wieder ganz genau, dass die "kräftigen jungen Männer" ihre Familien schamlos daheim sitzen gelassen haben, um sich an unseren Fleischtöpfen als Glücksritter zu versuchen.

      Dass in Wahrheit viele von diesen "jungen Männern" überhaupt nur deshalb hier sind, weil ihre Großfamilien(!) das letzte Geld zusammengekratzt haben, wissen diese Rechtskatholiken zwar genau, aber es wird natürlich verschwiegen.

      Und begeistert AfD gewählt. Deren gestern neu gewählter Vorsitzender des Rechtsausschusses Politiker der Grünen öffentlich als "Kackfressen" tituliert. Viel Spass mit diesen ach so katholischen AfD-Politikern!

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    2. Wenn es die Vorhut schafft, ihre Großfamilien in das deutsche Sozialsystem einzubetten, dann haben sich diese Investitionen allemal gelohnt.
      Als Steuerzahler sehe ich die Sache natürlich etwas anders.

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  6. Ja, es gibt Kriegsflüchtlinge, das sind vielleicht 10 %.
    Die restlichen sind Wirtschaftsflüchtlinge.
    Warum verschweigt man seitens der deutschen Politik,
    dass für diese das Asylrecht nicht gilt?!
    Bereits jetzt belasten die Flüchtlinge unsere Sozialsysteme
    überproportional, und die Städte ächzen unter der Ausgaben-
    last. Durch Familiennachzug verschärft sich das Problem!

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  7. 1.000 Leute pro Monat!
    Wie soll das organisiert werden?
    Tausend dürfen also durch und gleich beim Nächsten heißt es dann kategorisch:
    "Tut uns leid, es sind schon tausend da. Sie müssen leider zurück!"
    Mein Gedankenspiel mag naiv sein, aber in der Tat: Wie wird das ganz konkret in der Realität ablaufen?

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    1. In der Tat: Die Grenze sollte bei Null liegen. 1000 pro Monat sind 12.000 pro Jahr zu viel.

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    2. Ja. Nieder mit den Familien! Vor allem mit den Großfamilien, die sich vermehren wie die Karnickel!

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    3. @Gisela
      Es steht Ihnen frei, mit Ihrem Geld soviele Großfamilien zu versorgen, wie sie es sich leisten können. Aber lassen Sie die Steuerzahler damit in Ruhe!

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    4. Ich sehe das genauso wie Arminius. Wenn die Leute Kinder kriegen und sich wie die K... vermehren wollen, okay, ihr Bier. Aber dass der Staat da dirigistisch eingreift und solches Gebaren auch noch mit Steuergeldern belohnt, ist eine Unverschämtheuit.

      "Familienpolitik" ist schon als Begriff ein Widerspruch in sich, weil der Staat da gar nichts reinzureden hat.

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