Montag, 5. Februar 2018

Fast 50 Millionen Euro: Riesen-Finanzskandal im Bistum Eichstätt!

Da kommen sogar die Limburger und ihr Ex-Bischof Tebartz-van Elst mit dem teu-
ren Bischofshaus nicht mit:
Das Bistum Eichstätt wird von einem riesigen Finanz-
skandal
erschüttert: Es geht um geschätzt 60 Millionen Dollar bzw. ca. 48 Millionen Euro, um die das Bistum er-
leichtert wurde.

Man staunt, das so etwas so lange nicht aufgefallen ist!
Bitte ---> HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Jetzt bin ich nur mal gespannt,
    was die Medien daraus machen - ob es auch so einen
    wochenlangen Empörungssturm gibt wie in Limburg.

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    1. Semper Catholicus5. Februar 2018 um 20:27

      Den gibt es garantiert
      Schließlich ist Bischof Hanke, wie damals Tebartz, einer der seltenen zumindest tendenziell Konservativen in der DBK. Er ist jetzt zum Abschuss freigegeben.

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    2. Hanke muss zurücktreten.
      Wenn nicht hier und jetzt, wann denn dann?!?

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  2. Mit 50 Millionen Euro könnte man eine Menge katholische
    Schulen in Hamburg betreiben...
    Aber warum legt die Kirche ihr Geld überhaupt in Aktien,
    Fonds usw. ein wie die dicksten Kapitalisten?

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    1. Kann ich dir sagen: Die Zwangskirchensteuer hat die Kirche zu einer Kapitalgesellschaft verkommen lassen. Dass sie dann mit Millionen jongliert ist nur folgerichtig.

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    2. Weil maßgebliche Katholiken, wie die Tradis, eine sog. Prunk- und Protz-Kirche wünschen. Die kostet Geld.

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    3. Etwas Nachhilfe für Magdalena: Die Prunk und Proz-Kirchen gab es schon 2000 Jahre bevor jemand auf die Idee kam, eine Kirchenssteuer zu erheben.

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    4. Also historisch korrekt ist das alles nicht.

      Kirchensteuer gibt es nicht seit 2000 Jahren, aber immerhin schon seit dem frühen Mittelalter.

      Die maßgeblichen Investitionen der Kirche gehen nicht in Prunk und Protz. Und gerade "Tradis" sind ja nun schon seit Jahrzehnten radikal *gegen* Kirchensteuer und stehen mittelalterlichen Radaubürgern, die den Zehnten verweigerten, nicht nach.

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    5. "Jesus verkündigte das Reich Gottes, und es kam die Kirche".
      (Alfred Loisy, der vor über 100 Jahren für diesen Satz von der kath. Kirche exkommuniziert wurde)

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    6. @Franken:
      Wo sehen Sie in den Evangelien Belege, dass Jesus seine Kirche als Prunk- und Protzkirche gewollt und eingesetzt hat??

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  3. ehemaliger Seelsorger6. Februar 2018 um 06:01

    Das kommt davon, wenn man als Kirche derart geldgeil ist,
    dass man Leute schalten und walten lässt, Hauptsache,
    es kommt genug "schotter" in die Kasse.
    Für solch eine Kirche kann man nur Verachtung übrig haben,
    und machen wir uns nichts vor:
    Eichstätt ist nur die Spitze des Eisberges!

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  4. Das Ordinariat in Eichstätt hat nun eingeräumt, dass der (Ende 2016 aus damals nicht genannten Gründen zurückgetretene) Finanzchef des Bistums "ein Geistlicher" gewesen sei, "der von wirtschaftlichen Sachverhalten keine vertieften Kenntnisse gehabt" habe.

    Da fasst man sich an den Kopf. Und sieht zugleich, wohin das total überhitzte Kirchen- und Klerikerbild der Tradis führt, die meinen, dass alle Spitzen- und Leitungsämter in der Kirche nur durch Kleriker besetzt werden dürfen.

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  5. Der Bischof sollte zurücktreten. Er trägt als Ordinarius seiner Diözese nun einmal die Gesamtverantwortung. Gerade auch für den "schnöden Mammon".

    "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen" - peinlich, wenn das auch in der Kirche so wäre!

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  6. Die Hatz der Linksgrünen auf den glaubenstreuen Bischof von Eichstätt ist also eröffnet.

    Wehe wenn sie losgelassen... Sie werden nicht eher ruhen, bis sie auch diesen Bischof zur Strecke gebracht haben!

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