Samstag, 3. Februar 2018

Gymnasium fährt christliche Schüler zur Moschee - sie zahlen eine Pflichtspende!

Ich beginne heute mal mit
den Fundsachen des Tages:
Die "Süddeutsche Zeitung" stellte es schon 2015 fest: Bischof oder Papst zu sein,
ist im Karneval sehr beliebt, merkwürdigerweise nicht aber Mohammed ---> HIER !

Die "Deutsche Bank" ist
mal wieder heftig im Minus, aber das hindert nicht daran, für die Manager großzügig Sonderprämien ("Boni")  zu verteilen
---> HIER !

Die Polizei warnt: IS-Kämpfer sind als "Flüchtlinge" in Europa ange-
kommen! ---> HIER !

Diesen Luxus hat unsere Pfarrei nicht: Spezialkerzen für den Blasius-
segen
---> HIER

Mittelmäßig gelungener Gag des Bistums Essen ---> HIER
Wenn so schon der Haupteingang aussieht...  ---> HIER ! 
Und zum Schluss:  Verpflichtender Schulausflug der 7. Klassen zur Moschee - für  6,50 Euro pro Schüler inclusive 1,00 Euro Pflicht-
spende ---> HIER !

Kommentare:

  1. Wenn der Moscheebesuch von der Schule als verpflichtend
    deklariert wird, hat der Schüler teilzunehmen, sagen
    deutsche Gerichte.
    Eltern wurden schon dementsprechend bestraft:
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article165756063/Schueler-schwaenzt-Moscheebesuch-Eltern-kommen-vor-Gericht.html

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  2. Ob die Schule mit diesem Modell der "PFLICHTSPENDE"
    vor Gericht durchkäme, wage ich zu bezweifeln.

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  3. Eine Spende ist was Freiwilliges,
    und eine Pflichtspende kann es nach meinem Sprachgefühl
    eigentlich nicht geben.
    Mich würde interessieren, ob dann auch die MUSLIMISCHEN
    Schüler jenes Gymnasiums dementsprechend eine katholische
    Kirche besuchen müssen???

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    1. Doch. Wenn ich für jemand Verstorbenen aus meiner Familie eine Messe lesen lasse, muss ich auch zahlen dafür auf dem Pfarbüro. Selbstverständlich wird dies offiziell stets nur als "Spende" verbucht und bezeichnet. Eine "Pflichtspende" eben. :-)

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  4. Der SChüler könnte z.B. einen Anhänger um den Hals
    tragen mit einem echten Schweineohr.
    Dann braucht er die Moschee ganz sicher nicht zu betreten.

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  5. Jesus, mit dem müsste man Mohammed vergleichen, ist mir im Karneval auch noch nie begegnet.

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    1. Sie wissen nicht, was Sie da schreiben.

      Jesus ist das fleischgewordene Wort Gottes (Joh 1,1-5.14). Die Mohammedaner glauben dagegen, daß ihr Koran das Wort ihres Allahs ist. Von daher könnten Sie Jesus am ehesten dem Koran gegenüberstellen.
      Der falsche Prophet Mohammed (MT 7:15) spielt die Rolle des Überbringer des Gotteswortes, er ist also eher Maria gegenüberzustellen.

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    2. Hahaha, beide Menschen haben ihren Mitmenschen das Wort Gottes gebracht. Sie sind sehr wohl vergleichbar!

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