Montag, 5. Februar 2018

Mitten in Deutschland: Indischer Pater von fünf Einbrechern angegriffen und eingesperrt!

Klar, im Vergleich zu dem,
was manch ein Priester z.B. in Mexiko erleiden muss, ist diese Tat nicht die schlimmste. Aber für deutsche Verhältnisse ist das schon krass:
Eine Einbrecherbande geht in einem Pfarrhaus auf Diebes-
tour, wird aber von einem dort tätigen indischen Priester überrascht.
Die fünf Einbrecher schlagen ihn, zwingen ihn, den Tresor
zu öffnen und sperren ihn gefesselt in den Heizungskeller. - Wie es dann weiterging, erfahren Sie bei der "Halterner Zeitung" ---> HIER !

Die beiden indischen Seelsorger ---> HIER !

Kommentare:

  1. Etwas merkwürdig finde ich, dass gar nicht im Zeitungs-
    artikel erwähnt wird, welche Hautfarbe die fünf Einbrecher
    haben... Vermutlich kann sich der Priester lieber nicht
    daran erinnern - oder war alles ganz anders?

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    1. Ich tippe auf osteuropäische Banden. Die sind so brutal und haben dieselbe "Hautfarbe" wie wir. Der Versuch des @Thuriferars, den Vorfall für ausländerfeindliche Vorurteile bzw. Stimmungsmache gegen Flüchtlinge auszuschlachten, ist schon im Ansatz verfehlt (das Opfer ist selbst Wanderarbeitnehmer und hat eine andere "Hautfarbe" als wir) und aus kirchlicher Sicht verurteilenswert.

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    2. Derf Polizeibericht schreibt, dass mindestens
      einer der Banditen eine "dunkle Hautfarbe" hatte.

      https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/3859269

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    3. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    4. Nein, der Polizeibericht spricht von einer "dunkleren Hautfarbe" und "eventuell einem Oberlippenbart" bei dem 1,90 m großen Räuber, der sich mit einem anderen Mann mit "hellerer Haut" in einer unbekannten Sprache unterhielt.

      Das muss keineswegs gegen Osteuropäer und auch nicht zwingend für Afrikaner sprechen. Nordafrikaner ginge natürlich auch. Übliche Bandenkriminalität halt und jedenfalls kein Grund für Rassismus.

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