Freitag, 9. Februar 2018

Papst begrüßt olympische Winterspiele als "Begegnung zwischen den Völkern" - mit 110.000 Präservativen?!

Heute geht's also los mit
den olympischen Winter-
spielen
in Südkorea. Alle hoffen auf großartige Kämpfe, und wie sich das gehört, schicken alle politisch Be-
deutsamen schon mal ihre Grußworte und wünschen
viel Erfolg.
Auch Papst Franziskus grüßt die 92 Länder-Teams als Beitrag für den Frieden und "Be-
gegnung zwischen den Völkern"
. - Zu dieser Begegnung tragen
sicher auch die 110.000 Kondome bei, die an die Athleten verteilt werden (10.000 mehr als bei den vorigen Spielen)...

Man schmunzle ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Kondome verhindern die Begegnung. Wo also ist da der Zusammenhang?

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    1. Kondome schützen in erster Linie.
      Sie verhindern keineswegs Begegnung, sondern ermöglichen sie vielfach.

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  2. Mal wieder ein typisches Beispiel für die
    wenig nachdenklichen Reaktionen von Papst Franziskus.
    Ihm hätte bekannt sein müssen, was da sexuell abgeht!
    Jetzt kann ihm das sogar als ausdrückliche Unterstützung
    von Fremdgehen ausgelegt werden!

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    1. Na und ? Auch auf den Weltjugendtagen und anderen Veranstaltungen werden massenweise Kondome verteilt, wozu also die Scheinheiligkeit ?

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    2. Gallowglas,
      wenn man hier im Blog dummes Zeug behaupten will,
      geht das meistens schief...

      https://www.ksta.de/abmahnung-nach-kondom-aktion-13641256

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    3. Nach dem WJT in Rom zur Zeit von JP II. war das Areal des Abschlussgottesdienstes hinterher von Kondomen übersät. Als Kardinal Ratzinger das erfuhr, sagte er knallhart "Diese Jugend brauchen wir nicht!" Et wollte die WJT beerdigen, drang damit beim Papst aber nicht durch.

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    4. Ist natürlich Unsinn, Elisabeth.
      Man lese
      https://www.focus.de/politik/ausland/papst/kondome-in-der-tasche_aid_98442.html

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    5. Ihr Link belegt in keinster Weise, dass die Bemerkung von Leserin Elisabeth über "Rom" damals "Unsinn" ist. Meisner behauptet nämlich gar nicht, dass es dort auf dem WJT keine Kondome gegeben habe, sondern nur, dass manche Jugendliche über die Feststellung, dass Teilnehmer des WJT auch Kondome dabei gehabt haben, "tief verletzt" gewesen seien. Das mag so gewesen sein, solche Jugendliche, wie Meisner sie gehört haben will, werden aus Richtung der Piusbrüder, des Opus Dei und der "Legionäre" gekommen sein. Ganz normale katholische Jugendliche aus der Mitte der Kirche und gesellschaft, wie sie mehrheitlich zu den WJT gehen, benutzen natürlich Kondome. Jeder weiß das auch, wer das bestreitet, sagt wissend die Unwahrheit.

      Im übrigen ist die Aussage des damaligen Kardinal Ratzinger "Diese Jugend brauchen wir nicht" verbrieft und allgemein bekannt. Ebenso, dass Ratzinger ein innerer Gegner der WJT-Bewegung war, und sie, als er Papst geworden war, nur widerwillig und aus Loyalität seinem großen Vorgänger gegenüber weiter am Leben gehalten hat. Aber die Reisen nach Köln, Sydney, Lateinamerika zu den WJT waren ihm ein Angang.

      Eine gewisse Pikanterie liegt allerdings darin, dass Ratzinger, als er Benedikt XVI. war, bei einer Afrika-Reise in Sachen Kondome als erster Papst überhaupt eine ganz vorsichtige Öffnung erkennen ließ, unter bestimmten, streng definierten Umständen. Das hat damals schon gereicht, die Konservativen schwer zu irritieren und zu verärgern.

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    6. Höchst ärgerlich,
      wie naiv der Papst in dieser Angelegenheit agiert.
      Es ist JEDERMANN BEKANNT,
      was die 110.000 Kondome zu bedeuten haben.
      Es wird gevö... auf Teufel komm raus,
      und der Papst spricht von "Völkerbegegnung".
      Scheußlich!

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    7. Es wird nicht gevö..., denn der Mensch ist Mensch und kein Tier. Menschen haben Sex miteinander. Wie das die Schöpfung so eingerichtet und gewollt hat.

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  3. Da ist der Papst in einer misslichen Lage.
    Es gilt der altbekannte gute Ratschlag, der auch für
    Päpste gilt: Man muss nicht zu allem was sagen, und oft
    ist Reden Silber, Schweigen aber Gold...!

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    1. Der Papst hat sich zu den Kondomen doch überhaupt nicht geäußert. Den Zshg. stellt bloß der Knappe her, als Steilvorlage für papstkritische Leser. In Wirklichkeit ist da nix dran.

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    2. Leser Jorge ist köstlich:
      Mit Unschuldsmiene trägt er genau die Kritik vor!
      Das ist doch der Vorwurf, dass der Papst trotz Kennt-
      nis des skandalösen offiziellen Untersützens von
      Fremdgehen (110.000 geschenkte Kondome sind eine
      Aufforderung!) kein Wort darüber verliert!!!

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    3. Huch! Da meldet sich das Opus Dei aus dem Off.
      Dieser Nick ist ja mal "verräterisch" :-)

      Zur Sache.
      Da gibt es keinen Zshg. Der "Vorwurf" ist an den Haaren herbeigezogen.

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    4. Was ist der zusammenhang zwischen diesem Nick und dem Opus?? Würde mich interessieren.

      Dass der Kreuzknappe-Blog Opus-Leute wie auch "Legionäre" (das sind die, die von "Pater" Maciel gegründet wurden, der dort jahrzehntelang unumschränkter Alleinherrscher war, vom Vatikan geliebt und hofiert; man recherchiere im Netz zu seiner Person...) anzieht wie das Licht die Motten, ist ja seit längerem ein offenes Geheimnis.

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    5. @"Kenner der Lage":

      Als "Kenner" können Sie uns doch sicherlich etwas Erhellendes dazu sagen, ob der "Kreuzknappe" persönlich auch Mitglied des Opus Dei ist. Man hört dazu unterschiedliches. Aber es ist immer mehr ein Gemunkel. Belastbare Fakten hat noch keiner auf den Tisch gelegt, auch der "Kreuzknappe" selber nicht.
      (Was dafür sprechen könnte, dass er dem Opus angehört, die haben die Geheimniskrämerei ja mit der Muttermilch aufgesogen.)

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    6. Das erstaunt mich, "da schau her!"!
      Ich dachte, das ist klar. Also hier zum Mitschreiben:
      NEIN, ich bin NICHT Mitglied des Opus Dei!

      http://kreuzknappe.blogspot.de/2018/02/abschlieend-das-bose-bose-opus-dei.html

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