Donnerstag, 1. Februar 2018

September 2016: Brandanschlag gegen eine Dresdner Moschee: Der Prozess läuft jetzt!

Ganz klare Kante:
Solche Leute, die religiöse Einrichtungen angreifen, gehören hart bestraft;
auch da gilt: Wehret den Anfängen!
Nun läuft also endlich der Prozess gegen den Einzeltäter, der im September 2016 einen selbstgebastelten Sprengsatz vor einer Dresdner Moschee zündete, wobei noch nicht einmal das Glas
des Fensters zersprang, aber der Schrecken für die Familie des Imams
war groß, und sogar Bundeskanzlerin Merkel besuchte die geschockte Familie rasch - was ich übrigens gut finde. Den Opfern solcher feigen Anschläge gehört mein Mitgefühl!

Man lese zum Prozessauftakt ---> HIER und HIER !
Bei dieser Gelegenheit aber auch zur Erinnerung: Es gibt auch Brandanschläge gegen Kirchen. Da erschien die Bundeskanzlerin nicht, wenn ich das richtig sehe. ---> HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Wenn ich mir vorstelle, was die Familie des Imams da
    mitgemacht hat, da ist eine harte Strafe angebracht, auch
    zur Abschreckung. Ich bin Familienvater und denke mir,
    wie das wäre, wenn das uns passiert wäre.
    Andererseits riecht man förmlich, wie hier getrickst werden
    soll: Der Anschlag war gottseidank (!) so gering, dass außer
    ein paar Rauchspuren nichts passiert ist. Wie erwähnt, noch
    nicht mal ein Fenster in direkter Nähe kaputt!
    Daraus jetzt einen geplanten MORD AN DER FAMILIE zu kon-
    struieren, ist meiner Meinung nach geradezu peinlich für die
    Justiz! Ein Mord ist mit diesen primitiven Mitteln und diesem
    geringen Effekt garnicht möglich.

    AntwortenLöschen
  2. Solche Reaktionen der Justiz, die den Eindruck hinterlassen,
    man sei auf einem Auge blind, bieten eine Steilvorlage für
    die Rechten in Deutschland.
    Ich hoffe sehr, dass das Gericht sich nicht von erwarteten
    politischen Vorgaben beeindrucken lässt.

    AntwortenLöschen
  3. Sowas wühlt mich immer auf, denn es ist ja mit Händen zu greifen, wie da gearbeitet wird. Hätte es sich um einen islamischen Messerstecher gehandelt, läge längst ein ärztliches Gutachten auf dem Tisch, dass der Mann zum Zeitpunkt der Tat nicht zurechnungsfähig und psychisch schwer traumatisiert ist.
    Bei einer Justiz, die Rentner bestraft, weil sie sich im Müll Essensreste suchen müssen, habe ich keine Hoffnung auf Gerechtigkeit!
    https://www.welt.de/vermischtes/article161111564/Verurteilt-weil-er-im-Muell-nach-Essen-suchte.html

    AntwortenLöschen
  4. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================