Mittwoch, 4. April 2018

Eine lange Promi-Liste: Sie alle konvertierten zum katholischen Glauben!

Da hat sich jemand dankenswerterweise mal die Arbeit gemacht, eine (natürlich noch unvollständige) Liste mit Fotos von Prominenten ins Internet zu stellen, die eines gemeinsam haben: Sie alle fühlten sich vom katholischen Glauben so sehr angesprochen, dass sie sich entschieden, dorthin zu wechseln.
Ehrlich gesagt: Das kann ich gut verstehen...! 

                    Den Direktlink zu diesem Video gibt's ---> HIER !

Kommentare:

  1. So langsam fällt es auf:
    Dem "Kreuzknappen" sind offensichtlich die Flüchtlinge
    ausgegangen. Sicher seit mindestens einer Woche kein Wort mehr
    darüber. Und über die AfD auch nicht.
    Gibt es für uns Leser Anlass, uns Sorgen zu machen?
    Liegt eine neue Morddrohung vor?
    Ich finde, der "Kreuzknappe" hat an "Biss" verloren und ent-
    wickelt sich zu einer Mainstream-katholischen Postille.
    Sehr schade!

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    1. Immer schön locker bleiben!
      Sie bekommen schon noch Ihre Flüchtlinge!
      Und: Nein, es gibt aktuell keine Drohungen gegen mich.

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    2. Kenner der Lage4. April 2018 um 10:50

      Keine Sorge, Bananenbieger:
      Der Kreuzknappe als (r)echter biodeutscher Katholik von altgläubigem Schrot und Korn steht in Linientreue fest zur AfD!
      Der wird niemals ein Dissident.

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  2. Man sollte dieses Video und das Gespräch darüber
    öfter zeigen, damit die lauen Taufscheinchristen aufwachen!
    Es ist ein Skandal, dass sich Leute KATHOLISCH nennen,
    die seit Jahren keine Kirche mehr betreten haben.

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    1. Quatsch, das ist nach der reinen Lehre der Katholischen Kirche völlig richtig. Jeder soll sich "katholisch" nennen, der katholisch getauft ist, völlig egal, wie er zu Gottesdienst und Glaubenspraxis steht.
      Konvertiten, die sich (ausnahmsweise, da nicht katholisch getauft und sozialisiert) ebenfalls "katholisch" nennen dürfen, sollten froh sein, dass sie das dürfen, aber nicht über "Taufscheinchristen" lästern. Das beweist doch nur, dass sie noch nicht richtig im Katholizismus angekommen sind und das Katholischsein gar nicht richtig verstanden haben. Solche Konvertiten sind auch eine Gefahr für den Katholizismus, weil sie ihn mit ihren mitgebrachten eigenen Ideen vermischen.

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    2. @Heinrich T.:

      Semel catholicus, semper catholicus! Das ist uralte Lehre der Kirche.

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  3. @Jorge:
    Ach ja, eine wunderbar entlarvende Haltung: Ich halte mich zwar nicht an die Gebote und glaube nicht an den ganzen Kram, aber ich bin der einzig, der recht hat.
    Wären doch nur die Apostel nicht konvertiert, oder der Hl. Vater Augustinus, wie schön und bequem wäre die
    Welt. Und diese ganzen verkniffenen Missionare (igitt!) hätte mansich auch sparen sollen.
    Wie schön wäre es, wenn die guten Geburtskatholiken, dank Verzicht ihrer Vorfahren auf eine Konversion, noch immer auf die Party in Walhall hoffen könnten.
    Daß nicht wenige römische Katholiken Konvertiten für Christen zweiter Klasse halten, ist ja nichts Neues. Daß Jorge dies denkt ist logisch, da sie seine gemütliche Wohnzimmervereinigung stören.
    Natürlich ist jedem gläubigen Menschen derzeit davon abzuraten in die RKK einzutreten, will er nicht vom Regen in die Traufe kommen.

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    1. @Franz:
      Ebenso wenig was Neues ist aber auch, dass nicht wenige Konvertiten die katholisch getauften römischen Katholiken für Christen zweiter Klasse halten.

      Wie man in der maßgeblich durch Konvertiten bespielten sog. Blogozoese sehen kann.

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    2. @Franz
      Also die Einteilung in irgendwelche "Klassen" von Gläubigen habe ich doch gerade abgelehnt. Natürlich sind Konvertiten genauso katholisch wie Geburtskatholiken. Aber eben auch nicht mehr als jeder x-beliebige sonstige Katholik auch, egal wie fromm und "glaubenstreu" er oder sie ist.

      Ob man sich an irgendwelche "Gebote" hält oder an "den ganzen Kram" glaubt, hat überhaupt keinen Einfluss auf die Eigenschaft, katholisch zu sein. Das ist ja gerade der Kern des kath. Selbstverständnisses. Es kommt im Prinzip nur darauf an, ob man katholisch sozialisiert ist, nicht so sehr was man "glaubt".

      Die abwertende Einordnung von sog. "Taufscheinchristen" oder sporadischen Kirchgängern in eine Klasse nicht so toller Christen, die sich angeblich nicht "katholisch" nennen sollten, ist hingegen vom elitären Selbstbewusstsein her etwas typisch Protestantisches. Manchmal schleppen Konvertiten solche unkatholischen Ordnungsbegriffe mit sich herum und tragen sie in die Kirche hinein. Besonders in den USA ist die Puritanisierung des konservativen Katholizismus u.a. auch durch die im angelsächsischen Raum typischen Konvertiten ja mit Händen greifbar und extrem ausgeprägt. Allein darauf bezog sich meine Warnung vor oder Kritik an Konvertiten.

      Nach kath. Selbstverständnis sind auch Glaubensferne und sogar die so gen. "Häretiker" per definitionem immer weiter katholisch, soweit sie nicht konvertieren oder apostasieren. Exkommunizierte, Häretiker und Apostatiker können ja auch nur deswegen belangt werden, weil sie katholisch sind, sonst hätte die katholische Hierarchie überhaupt keine Autorität über sie.
      Die meisten Kirchenfernen oder Karteileichen sind aber weder exkommuniziert noch Häretiker oder Apostatiker, sondern einfach anonyme Christen (auch dies ein typisch katholischer Begriff, den andere so nicht haben). Diese abzuwerten oder zu beschimpfen, weil man sich selbst als besonders überzeugt oder "glaubenstreu" erlebt, ist in unserer Kirche ein ekklesiologisches Sakrileg und gleicht einer Art Selbstverstümmelung, weil anonyme Christen genauso Glieder des Leibes Christi sind wie namentlich bekannte oder überzeugte Katholiken, "Glaubenstreue" oder "Tradis".

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  4. Von vielen auf dem Video habe ich noch nie etwas gehört. Allerdings sind unter denen, die ich kenne, einige, die absolut kein Ruhmesblatt für die RKK sind: Buffalo Bill, Menem (der nur deshalb konvertierte, damit er für die Präsidentschaft kandidieren durfte), Kim...
    Johann Christian Bach konvertierte zum Katholizismus, damit er Organist am Mailänder Dom werden konnte, also aus reinem Opportunismus.
    Und so große Stücke ich auch auf Lustiger halte: Er konvertierte mit 14, also praktisch noch als Kind, was darauf hindeutet, dass da andere Motive im Spiel waren (und womöglich nicht einmal seine eigenen) als Glaubensüberzeugung.

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