Mittwoch, 31. August 2016

Das ist in Deutschland möglich: Tausende von Flüchtlingskindern sind verschwunden!

Wir schaffen das, und wir haben alle registriert und wissen, wer wo ist.
So weit die Theorie, die uns
von der Bundesregierung dargeboten wird. Die Realität sieht, wie wir wissen, vielfach etwas anders aus. Das Thema ist nicht neu; ich schrieb schon darüber ---> HIER !
Nun erfährt man, dass sich die Zahl der verschwundenen Flüchtlingskinder fast verdoppelt hat. Was ist mit ihnen passiert? Ist ein Teil von ihnen in die Fänge von Menschenhändlern und Ausbeutern aller Art geraten?
Nein, nein, obwohl die Behörden es nicht wissen, sind sie sicher, dass alles ganz harmlos ist: Die Verschwundenen machen wahrscheinlich lediglich auf eigene Faust ein paar Verwandtenbesuche quer durch Deutschland. Wer's glaubt... ---> HIER !

Kommentare:

  1. Helmut Schneider31. August 2016 um 10:59

    "Dumme" Frage:
    Woher weiß man denn, dass die Kinder vermisst sind?
    Gibt es Suchanfragen der besorgten Eltern oder der
    Heimleitungen?
    Wenn es Verwandtenbesuche sind, fragt man sich doch
    gleich, was das für Eltern sind, die ihre Kinder
    mutterseelenallein durch's ihnen unbekannte Deutsch-
    land reisen lassen?
    Oder sind das Kinder, die allein nach Deutschland
    geflohen sind? - Dann hätte der Staat die gesetzlich
    festgelegte Pflicht, sich besonders um diese zu
    kümmern, und dann dürften sie erst recht nicht
    verschwunden sein.
    Wieder ein Beispiel, mit dem das ganze Chaos deut-
    lich wird, ganz zu schweigen von der großen krimi-
    nellen und terroristischen Gefahr, die von unter-
    getauchten Personen ausgeht!

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  2. Wenn ich mir überlege, was hier los ist
    mit Polizei-Suchaktionen usw.,
    wenn ein deutsches Kind mal verschwunden ist.
    Sind Flüchtlingskinder Menschen zweiter
    Klasse, Frau Merkel?

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