Dienstag, 30. August 2016

Neuer Kurs: Flüchtlinge werden über Sex und Flirten aufgeklärt, nicht zum ersten Mal...

Als es in den 1970er Jahren
um die vielen Gastarbeiter ging, die zu uns nach Deutschland strömten, gab es den nach-
denklichen Spruch: Man wollte Arbeitskräfte, doch gekommen sind... Menschen!
Ähnlich könnte man bezüglich der vielen vor allem jungen, männlichen Flüchtlinge sagen: Geflohen sind junge Menschen, die in Saft und Kraft stehen, wie man so sagt, die vor Verfolgung oder vor dem Elend flohen und sich hier ein deut-
lich besseres Leben erhoffen. Doch sie haben ihre Sexualität und ihre diversen Bedürfnisse nicht in ihrer Heimat gelassen. Nun leben sie zu Hunderttausenden in Deutschland und anderswo, und müssen oft genug zwangsläufig auf Kontakte zum weiblichen Geschlecht - und eben auch sexuelle Kontakte - verzichten.
Kein einfaches Thema, erst recht nicht bei dem "Temperament", das viele auch mitbringen. Man hat eben nicht einfach "Flüchtlinge" bei uns auf-
genommen, sondern Menschen...
Immer wieder gibt es Initiativen, die Flüchtlinge "aufzuklären", ihnen klarzumachen, was in Deutschland vielleicht ganz anders ist als daheim, und z.B. auch, dass eine "offenherzige" Bekleidung junger Damen nicht als Einladung oder Aufforderung zu gewissen Handlungen gedeutet werden darf. Ein wirklich schwieriges Thema!

Gerade wird mal wieder solch ein Kurs in den Medien angekündigt;
ganz so neu, wie er scheinen mag, ist er natürlich nicht. Und er wird auch möglicherweise nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein sein, aber immerhin. Ja, nicht nur Einheimische haben es schwer, auch Flüchtlinge müssen viel lernen, und es ist gut, wenn sie das auch einsehen!

Man schaue ---> HIER und HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Na, da hat der KNAPPE doch endlich mal wieder so
    ein "saftiges" Thema, an dem sich die geile Tradi-Meute
    wieder so richtig austoben kann. Frohes Hetzen!!!

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    1. Das Hetzen kommt, wie Sie beweisen,
      vor allem mal wieder aus der anderen Richtung!

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  2. Die Naivität unserer Bundesregierung drückt sich
    auch darin aus, dass man offenbar angenommen hat,
    es genüge, den Flüchtlingen Essen, Kleidung,
    Schlafplatz und Taschengeld zu geben.
    Spätestens nach dem schrecklichen Silvester in Köln
    hätte man bundesweit verpflichtende Kurse in
    Benehmen, Sitten und Gebräuche, aber auch Klarmachen
    der juristischen Folgen, durchführen müssen.
    Aber weil man die Bevölkerung nicht beunruhigen
    wollte, wurde nichts unternommen. Alles blieb frei-
    willig und vom Interesse oder Nichtinteresse des
    Heimbetreibers abhängig.

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