Dienstag, 30. August 2016

Studie geht davon aus, dass ein Drittel der Flüchtlinge als Schwarzarbeiter eingesetzt ist!

Dass es viele Leute gibt, die mit dem Thema Flüchtlinge ihren großen Reibach machen, ist bekannt: Da wird an über-
teuerten Wohnungen verdient, an Heimkosten usw.
Weniger bekannt war bislang hingegen, welchen Umfang die Schwarzarbeit unter Flücht-
lingen angenommen hat.
Laut einer Studie, über die heute auch in vielen Medien berichtet wird, dürfte die Quote bundesweit bei etwa einem Drittel der Asylbewerber liegen, örtlich bei bis zu 50 Prozent.
Die Flüchtlinge würden in ihren Quartieren regelrecht angeworben, und die Vermittler kassierten saftige Provisionen. Manche Asylbewerber wären dann wochenlang nicht in der Unterkunft zu sehen, sondern schliefen ir-
gendwo in der Nähe ihrer Arbeit. Sehr oft würden sie dabei durch Dum-
pinglöhne ausgebeutet
, von dem Schaden für die Finanzämter mal
ganz zu schweigen. - Manchmal wundert man sich, dass solche unguten Phänomene in den Medien erst jetzt rauskommen, obwohl das zum Teil seit vielen Monaten läuft. Haben die Rechercheure von "SPIEGEL" & Co.
nichts bemerkt?
Dass viele Flüchtlinge da trotz Ausbeutung mitmachen, kann ich sogar beinahe ein wenig nachvollziehen, angesichts der monatelangen Lange-
weile, die viele in den Asylheimen erleben. Warum werden sie nicht wenigstens stundenweise zu gemeinnützigen Arbeiten herangezogen?

Man lese fast gleichlautend ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. ...und dem Heimbetreiber werden vermutlich die
    gängigen 50 - 60 Euro Tagessatz pro Flüchtling
    überwiesen, obwohl davon viele gar nicht da sind.
    Aber zur Abholung ihres monatlichen Taschengeldes
    werden sie schon kommen!

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  2. Helmut Schneider30. August 2016 um 09:06

    Alle tragen ihren Teil der Schuld an dieser
    Schweinerei, bei der ehrliche Gewerbetreibende,
    die immer faire Löhne zahlen, die Dummen sind,
    weil ihnen Aufträge verloren gehen, bei den
    entsprechenden Dumpingpreisen von Mitbewerbern.
    Auch die Heimbetreiber müssten merken, dass Be-
    wohner tage- und wochenlang fehlen, aber es wird
    stillschweigend akzeptiert,
    weil es mehr Nettogewinn bringt, wenn weniger Essen
    erforderlich ist.

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  3. So ist's brav,
    und die doofen deutschen Rentner melden ihre
    Minijobs ordentlich an, wie sich's gehört,
    und wenn einer mit Hartz-IV 100 Euro dazu verdient,
    werden ihm gleich 70 wieder abgezogen.
    Unser Zeitungsausträger, ein Renter von 74 Jahren,
    hat mir unter Tränen erzählt, dass er von 945 Euro
    leben muss, und nach den Abzügen bleiben ihm bei täglich
    zwei Stunden Austragen monatlich für fast 50 Stunden
    Arbeit ganze 118 Euro übrig.
    Vielen Dank auch an unseren Sozialstaat!

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