Samstag, 24. September 2016

"24 Wochen" - Viel beachteter Kinofilm zum Thema "Spätabtreibung"

Angeblich berichtet der Film neutral und abwägend über das Tabu-Thema "Spätabtreibung". Einige Kritiker sehen das etwas anders - er manipuliert auf geschickte Art und Weise...
Man bilde sich selbst eine Mei-
nung ---> HIER und HIER und HIER und HIER und Video (Trailer) ---> HIER !

Kommentare:

  1. Was gibt es denn da zu überlegen?
    Abtreibung ist Tötung, und das verstößt gegen
    das 5. Gebot. Wer abtreibt, wird automatisch
    exkommuniziert.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, ja, das sind unsere fromme Katholiken!
      Immer stur in Schubladen denken
      und andere ans Kreuz nageln!
      Haben Sie denn eine Ahnung, was es heißt,
      Tag für Tag und Jahr für Jahr für ein schwer
      behindertes Kind da zu sein und auf vieles
      verzichten zu müssen?!

      Löschen
    2. Nein, diese Erfahrung ist mir und anderen bisher erspart geblieben, Ricarda. Ich verstehe Ihren Einwand. Aber kann das ein Grund sein, Leben zu töten? Dann wären wir wieder bei der Eugenik.

      Löschen
    3. Ricarda: das lässt den "Frommen Katholiken" kalt. Ihm geht es nur um die Wahrheit, und die ist immer abstrakt und grundsätzlich. Fragen des konkreten Lebens und der unmittelbar Betroffenen stören da nur, weil sie "situationsethisch' sind. Und das ist für die "Frommen Katholiken" vom Teufel. Also, ab in den Knast mit den "Mörderinnen"!

      Löschen
  2. Ja, es ist mit Sicherheit schwer, Tag für Tag
    für ein behindertes Kind da zu sein und Verzicht
    zu üben, ganz ohne Frage.
    Aber überlegen Sie doch einmal bitte, wie es wäre,
    wenn Ihr bis dahin gesundes Kind durch einen Unfall plötzlich schwer behindert würde.
    Auch in diesem Fall würde sich doch alles in Ihrem
    Leben ändern und Sie müssten auf vieles verzichten.
    Mir scheint, der Mensch von heute ist nicht mehr
    gewillt zugunsten eines anderen zu verzichten und
    Opfer zu bringen, sondern alles Gute sich selbst
    zukommen zu lassen.
    Gut für sich zu sorgen ist nicht falsch, aber den
    anderen dabei ausser acht zu lassen, kann auch nicht
    richtig sein.
    Übrigens, vor einigen Jahren sprach ich mit einer Frau
    aus unserem Dorf. Sie erzählte, dass man ihr gesagt hatte, dass das damals erwartete Kind schwer behindert sein würde und man riet ihr zur Abrtreibung. Sie lehnte ab - das Kind ist heute ca. 12 Jahre alt und kerngesund.

    AntwortenLöschen
  3. Wer als gläubiger Katholik sich diesen Propaganda-Film für Kindermord ansieht, begeht eine Todsünde.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Siri, Sie schießen mal wieder kräftigst übers Ziel hinaus. Der Index ist bekanntlich abgeschafft, und ich bin frei, mir diesen Film anzusehen und mir eine eigene Meinung über seinen Inhalt und seine Botschaft zu bilden. Das ist keine Sünde! Sünde wäre es allerdings, wenn ich zu dem Schluss komme, dass dieser Film - wie Sie sagen - Abtreibung propagiert, und ihn dennoch anderen weiterempfehle. Ein überzogenes Sündenbewusstsein ist ebenso schädlich wie ein zu lasches.

      Löschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================