Donnerstag, 1. September 2016

"BILD"-Zeitung: Vater des ertrunkenen Aylan attackiert den Westen: "Keiner tut etwas!"

Das muss man der Redaktion der "BILD"-Zeitung lassen: Die verstehen es, Aufreger-Themen in den Blick ihrer Medienkollegen zu schieben. Diesmal ist es ein trauriger Anlass,
der wieder aufgewärmt wird: Der kleine Aylan ertrank auf der Flucht im Mittelmeer, das Foto des toten Kindes ging vor einem Jahr durch die Weltpresse. Nun attackiert der Vater laut "BILD"-Zeitung den Westen wegen unterlassener Hilfeleistung: Man habe damals versprochen, so etwas dürfe nie wieder passieren, aber "keiner tut etwas!" ---> HIER !

Keiner tut etwas? - Ist diese pauschale Aussage wirklich gerechtfertigt?

Kommentare:

  1. Der KREUZKNAPPE dürfte das wohl auch wissen,
    wollte vermutlich aber nicht missverstanden werden,
    was ja in letzter Zeit auffallend seine Sorge ist.
    Aber man sollte schon noch erwähnen dürfen,
    dass die Rolle jenes Vaters auch kritisch beleuchtet
    werden dürfte; ein heißes Eisen, dass unsere Medien
    lieber nicht anpacken.
    Man informiere sich bei nachfolgenden Links,
    von denen ich nicht weiß, ob das so hart zutrifft,
    aber es wird schon was dran sein:

    http://www.denken-macht-frei.info/aylan-der-vater-des-ertrunkenen-jungen-fluechtete-nicht-vor-dem-krieg-er-wollte-sich-in-europa-neue-zaehne-machen-lassen/

    http://www.compact-online.de/der-falsche-fluechtling-11-mysterien-im-fall-aylan-koennten-zu-einer-anderen-wahrheit-fuehren-koennte/

    http://derwaechter.net/besten-liest-du-das-hier-bevor-die-medien-einen-ertrunkenen-fluechtlingsjungen-dazu-benutzen-einen-weiteren-krieg-anzuzetteln

    https://www.contra-magazin.com/2015/09/patient-gerettet-kind-tot-das-mediale-trauerspiel-um-aylan-kurdi/

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    1. Natürlich verschweigen Sie uns, dass die von Ihnen verlinkten Portale allesamt rechtsextreme Adressen sind. Dort ist Flüchtlingsfeindlichkeit Ehrensache.

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  2. Gefährliches Thema!
    Das Bild des toten Jungen sorgte weltweit für
    Entsetzen. Die Bilder aus den Abtreibungskliniken,
    bei denen es um 100.000e von Kindern geht,
    werden nicht gezeigt.
    Warum ist der Familienvater eigentlich nicht
    in der Türkei geblieben, um dort Asyl zu beantragen?
    Mit "Attacken" sollte er sehr vorsichtig sein,
    finde ich, auch deshalb, weil wirklich viel getan
    wird im Mittelmeer.

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  3. Man wird den Eindruck nicht los,
    dass die Zeitung mit den VIER fetten Buchstaben
    Geschäfte mit dem Schicksal des Jungen machen möchte.
    Auflagensteigerung...

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