Dienstag, 6. September 2016

Die Einigung der Piusbrüder steht mal wieder kurz bevor - zumindest bei "katholisch.de"!

Tolle Schlagzeile  bei "katholisch.de" heute Nachmittag: "Fellay: Einigung mit dem
Vatikan steht bevor"

Liest man dann den Text, werden die Brötchen schnell deutlich kleiner gebacken. Wenige Zeilen danach liest man schon: "Ich halte es nicht für unmöglich, dass wir am Wendepunkt der Geschichte des Zweiten Vatikanischen Konzils stehen", so Fellay in einem Vortrag in Neuseeland. ---> HIER !
Pardon, ich bin da eher skeptisch, dass dies in den nächsten Tagen oder Wochen geschieht, mal ganz abgesehen davon, dass das deutsch-katholische Zentralkomitee wahrscheinlich dagegen ist... ---> HIER !
Aber mal im Ernst und jenseits der missverständlichen Schlagzeilen:
Es ist Bewegung in der Sache, das ist erfreulich. Ein Spaziergang wird das allerdings nicht, denn neben positiven Signalen gibt es auch immer wieder Störfeuer.   Zur Erinnerung ---> HIER und HIER !


Kommentare:

  1. Mögen sich wenigstens die Priusbrüder einigen, eine weltweite Bewegung toyotafahrender Hybriden. :)

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  2. Da wird von "katholisch.de" im Sommerloch
    etwas aufgeblasen, mehr nicht.
    hätte, könnte, vielleicht, vielleicht auch nicht,
    das sollte man nicht ernst nehmen.

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  3. Ordinariatsgeschädigter6. September 2016 um 19:31

    So irreführend wie die Schlagzeile
    ist der ganze Artikel bei "katholisch.de".
    Man schaue doch mal, wer sonst darüber berichtet.
    Bei der bekannten Langsamkeit von "katholisch.de"
    hätte das gestern schon überall für Aufmerksamkeit
    gesorgt.
    Aus der Mücke wurde ein Elefant gemacht.
    Die Piusbrüder pokern hoch, und das müssen sie auch,
    denn sonst droht ihnen die Spaltung.
    Ob Papst Franziskus deren extreme Haltung wirklich
    anerkennt? Dann stünde auch in Deutschland mit
    Sicherheit Ärger ins Haus.

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  4. Bei dieser Gelegenheit könnte man die Zeugen
    Jehovas doch auch gleich mit ins Boot holen...
    Nichts für ungut, aber tatsächlich ist theologisch
    noch vieles völlig ungeklärt.
    Um es mit Bischof Fellay zu sagen:
    Ich halte es nicht für unmöglich, dass der Artikel
    Käse ist.

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  5. Gott sei Dank!
    Endlich zwingt einer diese Piusbrüder in die Knie!
    Papst Franziskus wird ihnen erst einmal entgegenkommen,
    aber insgeheim weiß er, dass diese Einigung zum Zerfall
    der Piusbrüder führen wird, und mit dem Rest hat er
    dann leichtes Spiel. Gratulation zu dieser Umgarnungs-
    taktik!

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    1. Thaddäus Die Piusbrüder lassen sich ganz sicher NICHT in die " Knie" zwingen . Und die Piusbrüder lassen sich ganz sicher auch nicht spalten ,egal wie ein Kompromiss aussieht . Sie unterschätze die Piusbrüder massivst.

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  6. Wenn ich mir vorstelle, dass diese Leute
    voll in die katholische Kirche integriert würden,
    obwohl sie gegen Ökunmene, gegen Laiendienste in
    der Kirche und vieles andere sind,
    dann wird mir übel.
    Es wäre ein schwerwiegender Fehler von Papst Franziskus,
    wenn er sie zu verbilligten Tarifen wieder heim ins
    katholische Reich holt. Dies würde zu weiteren Dissonanzen
    und Streitigkeiten führen, und davon haben wir doch so
    schon mehr als genug.
    Also: Sauber alles ausverhandeln, und wenn es noch fünf
    Jahre dauert. Wir müssen als Kirche schließlich in Jahr-
    hunderten denken und nicht in billigen (Medien-) Erfolgen!

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    1. Das katholische Reich ist bei den Piusbrüdern ,die die wahre katholische Lehre hochhalten . Die MOdernisten mit ihrer Ökumene und Laiendiensten und Handkommunion ist nicht mehr katholisch . Und da ist vielen Katholiken bei den Piusbrüdern speiübel geworden und es es noch . Teile des zweiten vatikanischen Konzil waren grosse Fehler und hat nichts mehr mit der katholischen KIrche ,geschweige denn mit der Lehre Jesus zu tun . Die Erhaltung der katholischen Lehre wie sie ca. 2000 Jahre ist ,wird einzig von den katholischen Piusbrüdern hochgehalten und nicht dieser dem modernismus ,was eine völlig neue Gemeinschaft ist zund nur auf dem Papier katholisch . Davon wurde sich seit dem unseligen zweiten vatikanischen Konzil immer weiter entfernt.

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