Freitag, 23. September 2016

Grüne Jugend: Keine Deutschlandfahnen und außerdem Streichung christlicher Feiertage!

"Jeder macht sich lächerlich,
so gut er eben kann"
, spottete ein alte, weise Dame gerne, wenn ich ihr schon mal was vorjammerte, was mir aufge-
stoßen war. Sie nahm das Mediengetöse nicht mehr ganz so ernst und fand, der liebe Gott habe hier auf Erden
"einen großen Zoo"
.

Daran fühlte ich mich erinnert, als die Grüne Jugend passend zur Fußball-Europameisterschaft in diesem Sommer mit der "tollen" Idee glänzte, man solle sowas Nationalistisches wie die Deutschlandfahne besser bleiben lassen und die Fahnen runter nehmen.. ---> HIER !
Ein wenig komplexer ist es sicher mit dem neuen Vorschlag, denn man würde sich auf Dauer was in die Tasche lügen, wenn man annähme, dass dies nicht irgendwann auch von anderen Politikern als Forderung kommt: Es solle eine Kommission eingerichtet werden - so die Grüne Jugend-, um zu prüfen, welche christlichen Feiertage überhaupt noch sinnvoll seien in einer Zeit, in der ein Großteil der Menschen mit Kirche nichts mehr am Hut hat... ---> HIER und HIER !
Da können wir uns ja schon so langsam mal auf die "Jahresendfeier" freuen...!
Wenn ich das richtig sehe, liebe Grüne Jugend, interessieren sich auch kaum noch Leute für den gesetzlichen Feiertag "Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober. Dann sollten wir den doch auch konsequenterweise ab-
schaffen, oder...?

Und wenn wir gerade dabei sind: Laut aktueller Umfrage stehen die GRÜNEN bundesweit gerade mal bei 12 % Wählergunst, die große Mehr-
heit denkt also anders. Das wäre dann doch die Gelegenheit, rasch eine Kommission zu bilden, um die Auflösung der Partei vorzubereiten..?!

Kommentare:

  1. Prima Artikel, insbesondere die Schlusspointe!
    Die Grünen befinden sich auf dem Weg abwärts
    in der Wählergunst, ihr Erfolg in den letzten Jahren
    basiert eigentlich nur auf dem Atomunfall in Japan.

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  2. Eigentlich geht die grüne Jugend schon
    seit mindestens 2011 damit hausieren- bislang
    ohne erkennbaren Erfolg,
    wenn man Kritik daran nicht auch als Erfolg
    rechnet.

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Kommentar-Feiertage-machen-reich-nicht-aermer;art675,462148

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  3. Die Kirchenfeindlichkeit vieler Grüner
    ist doch bekannt!
    http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/grune-stellen-gretchenfrage

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  4. Viel schlimmer sind eigentlich die Forderungen zum Thema Inzest u.ä, die zeigen, das die angeblich beiseite gelegten Ideen zurPädophilie fūr viele Grūne nsch wie vor gūltig sind.

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  5. In einem haben die Grünen aber wohl leider recht: einer Mehrheit im Land wäre es wohl egal, wie man den Feiertag nennen würde, solange sie nur arbeitsfrei haben. Widerstand würde sich nur regen, würde man den Feiertag als arbeitsfreien Tag abschaffen. Oder täusche ich mich da? Ich kenne wenig Leute, die z.B. Pfingsten noch als religiösen Feiertag wahrnehmen, und das in dem doch sehr bürgerlichen Milieu, in dem ich mich bewege. Die Frage der Grünen scheint mir, leider, in der Tat berechtigt zu sein, ich würde sie vermutlich nur anders beantworten als die meisten in dieser Partei. Traurig - aber uns stellt sich doch auch die Frage: was können wir als Christen tun, dass sich diese (Nicht-) Wahrnehmung wieder ändert?

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    1. Ist ja auch kein Wunder, denn kaum jemand hat heute mit Kirche & Co noch was am Hut.
      Die Mitgliederzahlen der Kirchen sind da ja kein wirkliches Argument, denn die sind geschönt bis zum Exzess (allein schon durch die automatische Mitgliedschaft durch Taufe).
      Die Zahl der Gottesdienstbesucher dürfte die Verhältnisse eher widerspiegeln (auch wenn so einige auch die nur aus "Tradition" besuchen oder wegen "der Nachbarn").
      Und selbst mit den geschönten Zahlen kommen die Kirchen gerade so noch auf 60% der Bevölkerung, Tendenz sinkend, ergo werden die Veränderungen nach und nach kommen.
      (Mal ganz davon abgesehen, dass Weihnachten & Co keine christlichen Feste sind, sondern nur von anderen Religionen übernommen wurden um den Menschen die neue Religion leichter verkaufen zu können.)

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    2. Was Sie bzgl. der Mitgliederzahlen für die Kirchen behaupten, gilt erst recht für politische Parteien aber auch z.B. für die atheistische Humanistische Union:
      Deren Mitgliederzahlen sind im Vergleich zu den Kirchen wirklich geradezu unbedeutend klein.
      Und erst recht deren wirklich aktive Mitglieder.
      Bzgl. der Herkunft der christlichen Feiertage haben Sie entweder wirklich keine Ahnung oder sind durch Ihre militant-atheistische Sichtweise so eingeengt, dass Sie sich nicht scheuen, längst widerlegte Thesen hier in einem katholischen Blog verkaufen zu wollen.

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  6. Einfach alle Sonntage und Feiertage abschaffen!
    Dann macht ihr der Industrie die größte Freude.
    Nur weiter so, der Mensch schadet sich selbst.

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