Samstag, 17. September 2016

"Marsch für das Leben" - Alles gut gegangen, erstaunlich wenige Gegendemonstranten!

Nach dem Getöse und den Androhungen, den "Marsch für
das Leben"
massiv zu stören, gab es Befürchtungen, es könne zu Gewalt kommen. Dies hat sich jedoch nicht bestätigt; ein starkes Polizeiaufgebot hatte die Lage heute gut im Griff und beschützte die Lebensschützer-Demo vor den Störenfrieden.
Während diesmal erfreulicherweise gleich fünf katholische Bischöfe teil-
nahmen und mit 7.500 Teilnehmern überraschend großer Andrang beim "Marsch für das Leben" herrschte, waren es trotz wochenlanger Vorbereitungen bei den Gegnern gerade
mal 1.500 Personen.

Wir können aufatmen, es ist alles gut gegangen, und die linksradikalen Schreihälse haben ihr Ziel nicht erreicht.  ---> HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Die unglaublich geringe Beteiligung bei
    den Gegnern ist in der Tat verblüffend und
    bemerkenswert.
    Meine Oma würde sagen: Große Klappe und nichts...!
    Man muss bedenken, dass 1.500 Gegner
    ja nicht nur aus linksradikalen Schreihälsen
    bestanden, sondern aus einem umfangreichen
    "Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung" und
    weiteren Gruppierungen.
    Dafür ist das wirklich kläglich,
    und ein umso schönerer Erfolg für die Lebens-
    schützer!
    In jenem Bündnis gegen die Lebensrechtler
    waren z.B. dabei
    - pro familia
    - giordono bruno stiftung
    - aids-hilfe berlin
    - DIE GRÜNEN
    - DIE LINKE
    - Die Falken
    - Jusos Berlin
    - SPD BERLIN
    - gew
    - AWO

    http://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/buendnis/

    Angesichts dessen muss man bei den Gegnern
    schon von einer historischen Pleite sprechen!

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  2. Es geschah zwar weniger als angedroht,
    aber die Gegner "überzeugten" nicht durch Argumente,
    sondern durch das Werfen von Stinkbomben und anderen
    Stänkereien, die sie versprühten, außerdem wurde laut-
    stark auf Trommeln herumgehauen, um die Reden zu
    stören.
    Die haben in der Schule sicher gefehlt, als über
    Toleranz gesprochen wurde.

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  3. Echt stark,
    der BERLINER ERZBISCHOF Dr. Heiner Koch:

    http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/erzbischof-koch-lasst-den-menschen-leben-97612/

    Kardinal Woelki dagegen, der sich sonst
    dreimal wöchentlich zu allem äußert, nahm nicht teil.

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  4. Und immerhin fünf Bischöfe waren dabei... es werden mehr!
    Auch bezogen auf die Gesamtteilnehmerzahl.

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  5. Während überall von mindestens 6.000 Lebensschützern
    die Rede ist,
    hat "evangelisch.de" offenbar Probleme mit den
    Grundrechenarten - es seien nur "2.000 Abtreibungsgegner"
    dagewesen.
    Sowas würden einige Leute jetzt spontan "Lügenpresse"
    nennen!

    https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:P-ClJyUa_VoJ:https://www.evangelisch.de/inhalte/138423/17-09-2016/rund-2000-abtreibungsgegner-demonstrieren-berlin+&cd=3&hl=de&ct=clnk&gl=de

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    1. ein Münchner auf Erden18. September 2016 um 02:28

      Die Leute von "evangelisch.de"
      sollten mal ihre eigene Nachrichtenagentur
      "idea" lesen, die schreiben von einem
      Rekordbesuch von über 7.500...

      http://www.idea.de/menschenrechte/detail/neuer-rekord-7500-teilnehmer-beim-marsch-fuer-das-leben-98238.html

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    2. Inzwischen hat evangelisch.de im vom epd (Evangelischer übernommenen Artikel die Zahl der Marschteilnehmer auf 4500 hochgesetzt, was aber immer noch längst nicht den polizeilichen Angaben oder der vom Veranstalter selbst genannten Zahl von 7500 Teilnehmern entspricht.

      Außerdem wird in dem epd-Artikel ärgerlicherweise der Begriff "sogenannte Lebensschützer" gebraucht. Ein diffamieren - abwertende Begriff für demonstrierende Lebensrechtler, den ich zwar von linken Gegnern, nicht aber von einem christlichen Pressedienst erwarte.

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  6. Die Strategie von Heiner Koch gefällt mir ausgesprochen gut. Genau so muss ein Bischof in die Welt hinein handeln. Indem er sich am Marsch für das Leben beteiligt, kann er dessen Ausrichtung beeinnflussen, und das hat er getan, indem er den vielen Rechtsauslegern in den Lebensschutzvereinigungen vor Augen geführt hat, dass auch das Leben an den Grenzen Europas zu schützen ist, also das von Flüchtlingen. Kein Wunder, dass so die Gegendemonstranten weniger werden, damit können die gut leben. Weiter so Herr Bischof, wir Normalkatholiken sollten am Marsch teilnehmen, mit Plakaten für die Aufnahme von Flüchtlingen, deren Leben bedroht ist, mal sehen, was die AfD-Prominenz unter den Teilnehmern dazu sagt...

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