Montag, 19. September 2016

Neuer Limburger Bischof geweiht - mit dem Friedensgruß durch den Dom...

Auch ich glaube, dass der neue Bischof Georg Bätzing seine Sache gut machen wird, im Rahmen der Möglichkeiten,
die es in Limburg gibt.
Er geht auf die Leute zu und weiß mit den Medien gut umzugehen - das wird ihm seine schwierige Aufgabe erleichtern. Man schaue auch meinen früheren Artikel dazu  ---> HIER ! -- Gestern wurde er im Limburger Dom geweiht und in sein neues Amt eingeführt, in einem feierlichen und ansprechenden Gottes-
dienst; was er gesagt hat, ist bei den Zuhörern (und auch bei mir!) gut angekommen. In Limburg herrscht Freude und Erleichterung. ---> HIER und HIER !
Er lädt ausdrücklich zu Experimenten ein - da darf man gespannt sein,
was alles darunter fällt. Dass er gestern im Festgottesdienst beim Friedensgruß durch den halben Dom spazierte, erinnert mich an die entsprechenden Richtlinien aus Rom. Da habe ich selbst auch schon
allerlei Überraschendes (und auch Abstoßendes) beim Friedensgruß erlebt, man schaue ---> HIER !

Dem neuen Bischof wünsche ich alles Gute und vor allem Gottes Segen. Und ich wünsche ihm, dass er nicht populistisch ist und den Leuten nicht nach dem Munde redet.

Kommentare:

  1. Der neue Bischof ist ja nicht dumm, sondern ein
    kluger Mann, der weiß, was er will und wie man
    die Leute anpackt.
    Mit "Experimenten", "Friedensgruß" usw. setzt er
    für die bekanntermaßen links orientierten Limburger
    Kirchenspitzen das Signal: Schaut mal, ich bin einer
    von euch, man muss auch mal Fünfe gerade sein lassen,
    "mehr Fehlertoleranz", wie er es ausdrückt.
    Pardon, aber im Gegensatz zum KREUZKNAPPEN bin ich
    skeptisch, was den Glauben in Limburg betrifft.

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  2. Ordinariatsgeschädigter19. September 2016 um 07:27

    Limburg war schon unter Bischof Kempf und erst
    recht unter Bischof Kamphaus ein Bistum, das in
    Rom wenig Freude auslöste, man denke nur an die
    endlosen Debatten um den Ausstieg aus den Abtreibungs-
    beratungen.
    Prominente Priester ritten sogar Angriffe auf Papst
    Franziskus, wie etwa der bekannte Frankfurter Stadt-
    dekan Johannes von und zu Eltz:
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article121330771/Frankfurter-Stadtdekan-greift-Papst-Franziskus-an.html

    Man sollte jetzt also keine Wunder erwarten.

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  3. Ich schlage vor, wir diskutieren in ein, zwei
    Jahren noch mal über das Thema.
    Lasst den Mann mal machen; er hat einen großen Vorteil:
    Die Limburger wissen nach dem Desaster ganz genau,
    dass sie jetzt nicht weiter unangenehm auffallen dürfen.

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