Sonntag, 25. September 2016

Zum heutigen Evangelium: Es gibt nicht nur Barmherzigkeit, es gibt laut Jesus auch das Leiden in der Hölle!

Ich bin jetzt mal wieder in der Gefahr, gründlich missverstanden zu werden. Darum: Die Betonung der Barmherzigkeit durch Papst Franziskus ist wichtig und richtig.
Aber das ist nur die halbe Wahrheit, nur die eine Seite der Münze, wie wir z.B. im heutigen Evangelium durch Jesus selbst erfahren: In Jesu Schilderung über das Leiden des armen Lazarus und dem Reichen in der Hölle wird deutlich, dass Jesus seine damaligen Zuhörer und uns heute warnen will, damit wir nicht
ins Unglück rennen: Es gibt auch ein "zu spät", es gibt auch die Qualen der Hölle für die, die sich gegenüber Gottes Geboten taub stellen. --  Und da hätten wir auch wieder den Kreis geschlossen zur Barmherzigkeit: Der Reiche, der seinem Nächsten gegenüber nicht barm-
herzig war, landet in der ewigen Verdammnis. 

Ein harter Brocken, insbesondere für die Vertreter der heutigen Wohlfühl- und Kuschelkirche!
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Kommentare:

  1. Seit Jahr und Tag heißt es, die Kirche dürfe keine
    Drohbotschaft verkünden, sondern nur die Frohbotschaft.
    Wer die Warnungen Jesu außer acht lässt bzw. unter den
    Tisch fallen lässt, verführt unter Umständen Mitchristen
    dazu, den Appell Jesu zur Umkehr nicht ernst zu nehmen.
    Seelsorger wie Papst Franzsikus bewegen sich da auf
    ganz, ganz dünnem Eis!

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  2. Hören und handeln25. September 2016 um 08:56

    Ja, Tradis und AfD-Sympathisanten, hört genau hin! Auch Flüchtlinge sind eure Nächsten!

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  3. Ganz klare Botschaft des Herrn im heutigen Evangelium:

    Man muss die Werke der Barmherzigkeit (Nächstenliebe) zu den eigenen LEBZEITEN tun: Siehe Mt 25.

    NACH DEM TODE ist es ZU SPÄT dafür und ebenso für dann einsetzende Reue!

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