Sonntag, 2. Oktober 2016

Krass! - Stellen Sie sich mal vor, dass alle Einwohner von Hannover spurlos verschwunden sind...

Sie meinen, dass sei Quatsch! - Eigentlich nicht, denn wie aktuelle Meldungen besagen, sind nach Expertenschätzungen mehr als 500.000 "Ausländer" in Deutschland spurlos ver-
schwunden, sprich: untergetaucht, nirgendwo gemeldet. Es wird vermutet, dass die Zahl noch ansteigt,
und das entspräche dann z.B. der Einwohnerzahl von Stuttgart, Dortmund, Düsseldorf, Essen oder Hannover! 

Was tun diese Leute? Wovon leben sie? Ist dieser Zustand auf Dauer akzeptabel? ---> HIER !

Kommentare:

  1. Aufregungsmodus bitte runter.
    Bitte genauer wiedergeben, was im Artikel steht:
    "… zwischen 180.000 und 520.000" in 2014 (Deutschland).
    Also große Spannbreite.

    Auch wenn ein Anstieg erwartet wird:
    Zahlenmäßig entspricht das Ergebnis aus 2014
    in etwa dem vom selben Forschungsteam
    ermittelten Stand (für Deutschland) von 2008
    zwischen geschätzten
    (minimal) 196.000 und (maximal) 457.000.

    Das sind zum einen unentdeckt Eingereiste,
    zum anderen und vor allem
    in irgendeiner Form Gemeldete, dann aber Abgetauchte,
    darunter Touristen, Studenten, Arbeiter (nach Visumablauf) und Asylbewerber.

    Die betreffende europaweite Datenbank zur illegalen Migration
    wurde vom Hamburgischen WeltWirtschafts Institut (HWWI) entwickelt
    und steht seit 2009 zur Verfügung.

    Für 2008 (s. dort auch S. 7):
    http://irregular-migration.net//typo3_upload/groups/31/4.Background_Information/4.7.Working_Papers/WP4_Kovacheva-Vogel_2009_EuropeEstimate_Dec09.pdf

    Für 2014:
    http://irregular-migration.net//fileadmin/irregular-migration/dateien/4.Background_Information/4.5.Update_Reports/Vogel_2015_Update_report_Germany_2014_fin-.pdf


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  2. Papier ist geduldig, und Zahlenspiele sind ja
    ganz nett, egal ob "nur" 130.000 oder gar 600.000.
    Es stellen sich eine ganze Reihe von Fragen -
    und nicht nur die, die der KREUZKNAPPE gestellt hat.
    Nehmen wir mal an, es sind "nur" 130.000, die nicht
    erfasst sind, von denen womöglich noch nicht mal der
    Name bekannt ist, geschweige denn die Vita; Finger-
    abdrücke gibt's auch nicht.
    Das ist doch die ideale Klientel für Verbrechen,
    und zwar sowohl als Ausführende als auch als Opfer.
    Wer offiziell gar nicht da ist, der wird auch nicht
    vermisst.
    Selbst 10.000 wären für einen Rechts- und Sozialstaat
    wie Deutschland völlig inakzeptabel, ganz zu schweigen
    vom Sicherheitsrisiko, das von Leuten ausgeht, die
    untergetaucht sind.
    Das ist nur eine der bösen Folgen einer verfehlten
    Flüchtlingspolitik von Angela Merkel.

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  3. Gerade wir älteren Leute lesen mit großer
    Besorgnis von den vielen Übergriffen, die von
    Flüchtlingen begangen werden.
    Ich mag mir gar nicht erst vorstellen, was da
    noch alles auf uns zukommt.
    Bei uns im Ort gehen wir nach 18 Uhr nur noch
    zu zweit oder dritt raus.

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  4. ... und dann kommen noch jede Menge Nachzügler
    dazu!!!

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-06/fluechtlinge-familiennachzug-syrer-bundesamt-fuer-fluechtlinge

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