Mittwoch, 22. Februar 2017

Empörung über Theaterstück mit schweren Angriffen auf Papst und Kirche

Ein Theaterstück sorgt derzeit in Polen und darüber hinaus für Empörung nicht nur bei Katholiken.
Das Stück "Klatwa" ist eine heftige Provokation und wurde bereits mit einer Strafanzeige wegen Beleidigung religiöser Gefühle bedacht.
So wird z.B. eine Figur von Papst Johannes Paul II. an einem Strick aufgehängt.

Was wäre jetzt los, wenn man sowas mit dem Islam gemacht hätte...?
Man lese über das kirchenfeindliche Stück und schaue die unsäglichen Fotos ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. "So wird z.B. eine Figur von Papst Johannes Paul II. an einem Strick aufgehängt."

    Bin mal gespannt auf den nächsten Weckruf ihrer Blogerkollegen. Da kommt nix, wetten?

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  2. Solche Spektakel sind doch leicht durchschaubar:
    Man spekuliert darauf, dass es einen Skandal gibt
    und dadurch noch mehr zahlende Theaterbesucher
    kommen. Widerlich!

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  3. Solche Theaterstücke und Kunstaktionen
    vermeiden ganz auffällig das Thema Islam.
    Das zeigt, wie einseitig und feige die Autoren sind.
    Ich hoffe, die Anzeige gegen das Theaterstück hat
    in Polen Erfolg!

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  4. Der Regisseur wird sich dereinst vor seinem
    himmlischen Richter zu verantworten haben !!!

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  5. Wundert es Sie, daß ein solches Theaterstück in Polen den Weg auf die Bühne findet? Mich nicht! In Polen erblühen momentan gesundes Nationalbewußtsein und katholischer Glaube. Das sind bewußt inszenierte Provokationen der üblichen Verdächtigen. "Noch nicht einmal ignorieren!" muß in solchen Fällen die Parole heißen oder "Keep calm and carry on!"

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    1. Dass "gesundes Nationalbewußtdein" in Polen "erblüht", natürlich flankiert von einer nationalistischen kath. Kirche, ist eher Wunschdenken unserer Rechtsnationalkatholiken. Im Gegenteilm würde heute in Polen gewählt, würde der Möchtergern-Diktator Kaczinsky, der nicht zufllig bestens mit Erdogan und Putin auskommt und die Demokratie und den freien Rechtsstaat verachtet und abschaffen will, abgewählt.

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