Montag, 20. Februar 2017

Seit Franziskus neu bei den kirchlichen Berufen im Vatikan: Der Speichellecker...!

Vorsicht, bevor einige das wieder
in den falschen Hals kriegen: Nein, ich hetze hier nicht gegen Papst Franziskus.
Ich finde das vom Inhalt und insbesondere auch von der Formu-
lierung her übertrieben und ungehörig dem Papst gegenüber.
Dennoch ein kurzer Blick auf die-
sen angeblichen neuen kirchlichen Beruf im Dienste des Papstes, den "Speichellecker".

Man lese ---> HIER und HIER
und HIER !

Sowas sagt man nicht, finde ich, genauso wenig wie "Kotfresser"...

Kommentare:

  1. Weil das manche vielleicht nicht wissen.
    Das mit den "Kotfressern" stammt von Papst Franziskus
    im Zusammenhang mit den Medien.
    Da tun sich erstaunliche Parallelen zu Donald Trump auf.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Vorlaut geht die Welt zugrunde.
      Da konnte einer sein Mundwerk nicht halten.

      Die Äußerung stand übrigens nicht im Zusammenhang mit "den Medien" (wie bei Trump), sondern mit den Konsumenten von bösartigen "Alternativmedien", die haltlose Fakemeldungen, verleumderische Gerüchte und böswillige Angriffe verbreiten. Also genau die Medien, die Trump liest.

      Der Papst mag die seriösen "Mainstreammedien" und findet die aggressiven und stimmungsmachenden "Fake-Medien" zum Kotzen. Bei Trump ist das genau umgekehrt. Diese "Parallele" ist eigtl. nicht schwer zu verstehen.

      Preisfrage wäre, für welche Art "Medien" die @Zeitungsfrau steht.

      Löschen
    2. Aber Kotfressermedien sind bei den Tradis nun mal sehr beliebt, liegt vielleicht an der Farbe der Nahrung ;-)

      Löschen
  2. Speichelleckerei gehört zu den „fünfzehn Krankheiten der Kurie“, die der Papst Weihnachten 2014 diagnostiziert hat. Neu ist das also nicht. Es ist auch bekannt, dass der Papst solche Leute nach eigener Aussage nicht mag.
    Die Links sind alle Anti-Papst-Propaganda.

    Was dahintersteckt ist halt, dass der Papst die traditionelle Kurie marginalisiert und ein eigenes Beraternetz unterhält, was die konservativen Kurienleute nicht mögen, weil sie dadurch ihren Einfluss verlieren und nichts mehr zum „Lecken“ haben. Ob diese eigenen Berater auch „Speichellecker“ sind, ist offen (nicht unmöglich, aber wahrscheinlich zu 80-90% Propaganda der Unzufriedenen).

    AntwortenLöschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
Zuschriften, die nach 19.45 Uhr eintreffen, können zumeist erst am
nächsten Morgen online sein!
=================================================================================