Montag, 27. März 2017

Flüchtlingshilfe: Insider übt schwere Kritik an Caritas

Nach 26 Dienstjahren nimmt der Leiter einer Erstaufnahme-
stelle für Flüchtlinge Abschied von seiner nervenaufreibenden Aufgabe. Das allerdings mit einem mächtigen Knall, näm-
lich mit heftigen Vorwürfen in Richtung Caritas und anderer Akteure im "Flüchtlingsge-
schäft"
: Die missbrauchten das eigentlich für ihre eigenen Interessen.
Sein Buch darüber wurde innerhalb kurzer Zeit sogar zum Bestseller.
Klar, dass die betroffenen Organisationen das anders sehen als der Kritiker Franz Schabhüttl

Man lese ---> HIER und HIER und HIER und HIER !
Gibt es bei meinen Lesern Meinungen dazu?

Kommentare:

  1. Die Zusammenfassung des BLAUEN Links finde ich
    am hilfreichsten. Der Insider spricht das aus, was
    die AfD seit langem behauptet hat - und dafür immer
    gescholten wurde: Sehr viele Flüchtlinge fliehen gar
    nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern nur aus
    wirtschaftlichen Gründen.
    Geschockt hat mich auch, dass so viel an Spenden-
    gütern in den Müll fliegt. Das ist für unsere Gäste
    offenbar nicht gut genug.

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    1. Nationallibertärer Katholik27. März 2017 um 17:15

      Richtig. Das gilt ebenso auch für die Millionen Rußland"deutschen", die so "deutsch" sind, dass sie bis heute kaum deutsch sprechen und nur unter ihresgleichen klumpen. Nicht integrierbar.
      Die sind keineswegs vor Krieg, Gewalt, Terror und Hunger geflohen, sondern weil sie hier ein gutes Leben haben wollten. Wirtschaftsentrepreneure.

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  2. Auch viele Vermieter von Flüchtlingswohnungen
    verdienen horrende Summen durch überheute Miet-
    preise. Aber die Städte haben keine andere Wahl
    und zahlen...

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  3. Man sollte jetzt aber nicht so tun,
    als wären es deutsche Organisationen und Einzel-
    personen, die den großen Reibach machen.
    Die ganz großen Verdiener sind die Schlepperbanden,
    die Millionen verdienen, indem sie die Leute mit
    Booten übers Mittelmeer lotsen, wohl wissend,
    dass die braven Europäer schon helfen kommen,
    um ihre Kundschaft aufzulesen.

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  4. Wieso ist man jetzt so überrascht?
    Das wurde seit langem festgestellt, aber von den
    Herrschenden immer als rechtsradikales Gedankengut
    abgestritten. Unsere Journalisten haben so ihre
    Tabu-Themen, keiner will es anpacken, das überlässt
    man einem abdankenden Heimleiter.

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  5. Diözesaner Bürohengst27. März 2017 um 17:47

    Die katholische Kirche behauptet das Gegenteil:
    Das Erzbistum Wien sei ausdrücklich gelobt worden,
    kann man da lesen:

    http://www.kathpress.at/goto/meldung/1486459/schabhuettl-lobt-kirchliche-migrantenseelsorge-in-traiskirchen

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