Mittwoch, 12. April 2017

Bistum Regensburg: Christen werden wegen Karfreitag mit Party-Werbung verspottet!

Erstaunlicherweise ergab neulich eine Umfrage, dass
die Mehrheit der deutschen Bevölkerung immer noch für die Beachtung des Tanzver-
botes am Karfreitag ist. 

Dass die Rechtsprechung bzw. manch ein "moderner" Richter und Bürokrat da anders denkt, wundert eher nicht. Jedenfalls wurde dem "Bund für Geistesfreiheit" eine "Heidenspaß-Party" aus-
gerechnet am Karfreitag 2017 genehmigt.

Das Bistum Regensburg kann das allerdings nicht ganz so spaßig finden, denn die "hämische Art" der Veranstalter bei der Ankündigung der Party stößt manchem unangenehm auf. "Heidenspaß statt Höllenqual" - so der Titel des Werbeplakates, auf dem es unter anderem auch heißt "Lass dich nicht aufs Kreuz legen!"... ---> HIER und HIER !
Ob die Ungläubigen sich selbst damit einen Gefallen tun, wenn sie die religiösen Gefühle anderer derart verletzen?

Kommentare:

  1. Nicht nur das, auf dem Poster für die Partie
    wird auch der Auferstandene in unflätiger Weise
    dargestellt.
    Sehr unappetitlich, das Ganze!

    AntwortenLöschen
  2. Nun, da Gläubige auch eher selten Rücksicht auf die Gefühle und Rechte anderer nehmen, dürfte das ganze ja niemanden wundern oder ?
    Aber keine Sorge, sollte sich ein Christ auf eine der Feiern verirren, werden wir ihm mit Achtung, Mitleid und Takt begegnen ...

    AntwortenLöschen
  3. Und nach dem "Heidenspaß" kommt am Ende irgendwann die "Heidenangst".

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das sehen Sie dann schon...

      Löschen
  4. googlekontenloser meint:
    JA, weg mit Karfreitag, Oster- und Pfingstmontag, Weihnachtsfeiertagen, Himmelfahrt usw. als staatlichen Feiertagen. Und dann auch gleich weg mit dem für viele arbeitsfreien Sonntag - der soll ja auf einem "Märchenbuch" begründet sein.... Schließlich beruht ja unsere Zivilisation nicht auf christl.-jüdischer Tradition sondern auf der "Aufklärung" - usw.
    Dann hab ich selbstverständlich nix dagegen, wenn die Tanzwütigen an vormals christl. Feiertagen nach harter Arbeit schwofen gehen.
    Dankenswerter Weise erlauben mir die "Karfreitagstänzer" (noch) auch an nichtstaatl. christl. Feitertagen - also Werktagen -
    in die Kirche zu gehen und zu jeder Zeit zu beten - auch ggf. für die "Totensonntagstanzbedürftigen"...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nun, dann hätten wir eben andere Feiertage, wie z.b. den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember, wo wäre das Problem ?
      Außer natürlich der Tatsache, dass unsereins keinen Christen dazu zwingen will, am 1.Mai die Internationale zu singen, umgekehrt aber Christen uns zwingen (wollen, vergeblich, wie man sieht) am Karfreitag Trauer zu heucheln, nur weil ihr Glauben das verlangt.

      Interessant ist ja, das es meist die gleichen Leute sind, welche einerseits hier fordern, dass sich alle nach ihrem Glauben richten aber andrerseits sofort auf die Barrikaden gehen, wenn jemand die Berücksichtigung z.b. muslimischer Bräuche ins Gespräch bringt ...

      Löschen
    2. googlekontenloser meint:
      Na, dann haben Sie aber oft frei...
      ;-)
      http://www.feiertagskalender.ch/welttage.php?geo=0
      ...nur am 03.03. nicht, aber da wollen Sie sicher auch tanzen...

      Löschen

Bitte beachten: DERZEIT versuchsweise wieder Leserkommentare möglich. Anonyme oder beleidigende Zuschriften haben keine Chance! Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bis zur Freischaltung Ihres Leserbeitrages kann es einige Stunden dauern!
=================================================================================