Mittwoch, 5. April 2017

Die Piusbruderschaft St. Pius X. "dankt dem Heiligen Vater innig für seine...Fürsorge"

Ein artiges Dankeschön kommt von den Piusbrüdern angesichts der neu-
esten Entscheidung (siehe meinen ges-
trigen Artikel)
.

Man danke "dem Heiligen Vater innig für seine oberhirt-
liche Fürsorge... "
, wie das Generalhaus der Priesterbruder-
schaft in einem Kommuniqué feststellt. ---> HIER !

Lassen wir uns einfach mal überraschen (anderes bleibt uns sowieso nicht übrig), was unterm Strich bei der bevorstehenden Rückführung "in die volle Gemeinschaft mit der Kirche" herauskommen wird.
Möglicherweise werden sich alle Bedenkenträger, ob Professor oder nicht, furchtbar irren - und alles wird gut. Dem Heiligen Geist ist alles zuzu-
trauen...


Kommentare:

  1. Wenn man was geschenkt bekommt, dann bedankt man
    sich, das ist vollkommen normal. Kein Thema für
    einen Artikel!

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  2. Ist doch klar, dass diese Rechtskatholiken
    jetzt einen auf lieb Kind machen, bis alles
    mit dem Vatikan unter Dach und Fach ist.

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  3. Das Gute und die Wahrheit wird heilsamer wirken dort, wo das Gute und die Wahrheit in der Person Christi gegenwärtig ist: In seiner Kirche.
    Deshalb will Papst Franziskus mittels der Barmherzigkeit des Herrn alle Glieder der Kirche zusammenführen. Nur in der Kirche können sie sich im Hl. Geist befruchten, korrigieren, ermahnen, fördern, unterstützen.
    Man sieht es doch an der altkatholischen Kirche: Mögen dort zuerst berechtigte und der Kirche wohlwollend gemeinte Korrekturen angemahnt worden sein, aber sobald die Trennung vom Leib Christi geschieht, zieht sich immer mehr der Hl. Geist zurück und man geht unaufhaltsam in die Irre.
    So soll und darf es den Piusbrüdern nicht geschehen, denn noch haben auch ihre Rufe Berechtigung gehört zu werden. Natürlich verlangt die von Gott empfangene Versöhnung auch von ihnen eigene Versöhnungsbereitschaft, Barmherzigkeit und den Willen im Leib des Herrn, seiner Kirche, bleiben zu wollen.
    Vertrauen wir hier dem Hl. Geist.

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