Samstag, 1. April 2017

Ein österreichischer Kardinal häufig zu Gast in einem Wiener Bordell?

Ich habe mir gedacht, als ich gestern die Nachrichten darüber las, das bringe ich sicherheitshalber lieber am 1. April: Eine bekannte Wiener "Puffmutter" hat ihre Memoiren geschrieben, und die werden jetzt vermarktet veröf-
fentlicht: Da kommen ein paar Skandälchen gerade recht, und da die Dame absolut diskret sein will, plaudert sie auch keinen Namen aus - und so stehen wir erstaunten Leser vor der Entscheidung, ob wir ihr das glauben oder auch nicht.

Sie erfahren Näheres über die Memoiren der Dame ---> HIER und HIER und HIER und HIER !

Kommentare:

  1. Ich sage es mal so: Der Artikel ist am 1. April
    wirklich gut plaziert...

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  2. Na klar, man glaubt der Dame jedes Wort, Bundespräsidenten und Kardinäle waren da, was der Auflage des Buches sicher keinen
    Abbruch tut.

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  3. Für einen Aprilscherz kam der Artikel einen Tag zu früh. Aber es wäre trotzdem nicht das erste Mal, daß sich ein Puff mit geFAKEter Promikundschaft rühmt.

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    1. Semper Catholicus1. April 2017 um 16:22

      Da wäre ich mir nicht so sicher. Da es in Österreich immer nur den EB von Wien als Kardinal gibt, kommt im Grunde nur einer in Frage: der rote Kommunistenfreund Kardinal König! Das würde ja zur linksmodernistischen Richtung dieses Herrn passen.

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    2. Semper Catholicus,
      vielen Dank für Ihre Stellungnahme,
      zeigt sie doch, dass es auch heute noch Christen
      gibt, die mehr als nur oberflächliches Wissen haben.
      Richtig bemerkt - ja, Kardinäle tragen ROT:

      http://www.farbimpulse.de/Von-roten-Kardinalsgewaendern-und-schwarzen-Talaren.131.0.html

      Auch richtig bemerkt: Kardinäle kennen das Gebot
      der Nächstenliebe - Jesus hat bekanntlich schon
      gesagt, wer nur seinesgleichen liebt, der lebt wie
      die Heiden. Also handelte Kardinal König vorbild-
      lich, indem er auch Kommunisten als von Gott geliebte
      Mitmenschen ansah und sie nicht verachtete.
      Das erinnert fast schon an "Don Camillo und Peppone".

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    3. @Dr. Boer, ich hatte Sie aufgrund Ihrer Kommentare bisher für einen halbwegs gläubigen konservativen Katholiken gehalten. Leider sind Sie offenbar in Wahrheit auch ein Linksgrüner.

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  4. Nun, die beiden ältesten Gewerbe der Welt haben ja eine lange Tradition der "engen Zusammenarbeit", man denke nur z.b. An das Konstanzer Konzil. ;)

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    1. Konstanz ist auch heute. Der letzte Kardinal von Paris hauchte sogar in den Armen einer Freudendame sein eminentes Leben aus. Erst wenige Jahre her.

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    2. Es gibt Leute, die verwechseln Schilderungen
      in Erzählungen und Romanen mit der Wirklichkeit:

      https://books.google.de/books?id=qHLaCgAAQBAJ&dq=kardinal+von+paris+freundin&hl=de&source=gbs_navlinks_s

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  5. Ich bin mir nicht sicher, ob die Dame überhaupt
    weiß, was ein Kardinal ist, wenn sie schon derart
    wie zu lesen mit dem Begriff Bundespräsident hantiert.

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